Die Geister tanzen durch die Wüste... Sie rufen nach dir. Wirst du dem Geflüster des Nebels folgen?
 

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 Der Vorhof

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Clyde

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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Do Mai 03, 2012 6:40 am

kommt von: Stadt/ die Gassen

Ich parkte meinen Wagen wieder an seinem gewohnten Platz. Dann stellte ich den Motor ab. Für einen kurzen Moment genoss ich die Stille. Eigentlich war ich nicht der Mensch, der gerne da war, wo es still war. Aber nach diesem Tag, gefiel es mir, mal einfach nichts zu hören. Trotzdem stieg ich schließlich aus und schlug die Wagentür zu. Die Luft war mittlerweile abgekühlt und es war endlich nicht mehr so heiß. Eigentlich genau die Tageszeit, die ich am meisten mochte.

Aber ich wusste, ich konnte jetzt nicht hier draußen herum stehen, denn Ghost war immer noch im Auto und ich musste mich noch um sein Bein kümmern. Seufzend lief ich um das Auto herum und öffnete die Tür. Vorsichtig nahm ich den kleinen Fuchs hoch. Ich gab der Tür einen tritt, und sie schlug zu. Dann machte ich mich langsam auf den Weg zum Stall.

Ich warf noch einen kurzen Blick zum Haus herüber, denn ich wusste nicht wie ich Tessa erklären sollte, weshalb ich einen Fuchs mitbrachte. Und da dieser Fuchs sich auch noch von mir herum tragen ließ, wäre es wahrscheinlich noch schwieriger geworden. Aber zum Glück war sie gerade drinnen, deswegen konnte ich ohne Problem zu Stall. Oder besser gesagt zur Sattelkammer. Denn dort wurde der Verbandskasten aufbewahrt.

(parkt/ denk/ bringt Ratibor in die Sattelkammer)

geht zu: Sattelkammer


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Jacaranda
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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mi Mai 09, 2012 7:48 am

Zeitsprung

Uhrzeit

Frühmorgens

Wetter

Die Sonne schickt ihre ersten, noch nicht wärmenden Strahlen hinunter auf die Erde, wo sich die Menschen für den kommenden Arbeitstag fertig machen. Am blassblauen Horizont zeigen sich erste Wolken, die noch ungefährlich aussehen, doch manche wissen es: Vorboten für ein Gewitter wälzen sich über den Himmel.


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Chiara

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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mo Mai 14, 2012 6:19 am

kommt von: Stadt/ die Wohngegend

Ich hatte mir während der Fahrt eingeredet, dass die Stunde bestimmt nicht allzu schlimm wurde. Denn es wäre nicht angebracht, jetzt dort anzukommen und mies gelaunt zu sein. Außerdem war ich, was meine Stimmung betraf eine relativ gute Schauspielerin, was ich auch schon öfters ausgenutzt hatte.

Leider war der Weg bis zum Reiterhof nicht allzu lange und deswegen konnte ich ihn auch schon bald erkennen. Ich fuhr auf die Hofeinfahrt und parkte meinen Wagen, dieses mal ohne großes Aufsehen zu erregen, in der Nähe des Stalles. Da ich das Auto gestern auch schon hier abgestellt hatte und mich niemand weggeschickt hatte, vermutete ich einfach mal, dass es ok war. Wenn nicht, würde sich schon jemand melden. Ich schaltete den Motor ab, und zog den Schlüssel aus dem Zündschloss. Dann atmete ich einmal tief durch.

Keine Panik. Das übersteh ich schon… irgendwie…

Nur allzu sicher war ich mir da selber nicht. Ich öffnete die Wagentür und stieg aus. Dann steuerte ich direkt auf den Stall zu, da ich keine Ahnung hatte wo ich sonst hin sollte. Und schließlich hatte ich dort gestern auch Hilfe gefunden, wenn auch nicht immer gute…

(kommt an/ denkt nach/ steigt aus und läuft zum Stall)

geht zu: Stall und Koppel


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Jacaranda
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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Sa Jun 16, 2012 8:18 pm

Zeitsprung

Uhrzeit:

Mittags

Wetter:

Inzwischen ist es fast unerträglich schwül, die kohlrabenschwarzen Wolken verdecken die Sonne, die inzwischen ihren Zenit erreicht hat. Das Gewitter steht nun unmittelbar bevor und droht jeden Moment auszubrechen.


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   So Jun 17, 2012 12:00 am

kommt von: Reithalle

Ich hatte es mir, nachdem Bonaparte versorgt war, auf dem Vorhof gemütlich gemacht. Theoretisch hätte ich auch nach Hause gehen können, aber dort wartete nur mein Freund auf mich und auf den hatte ich noch weniger Lust als hier herum zu sitzen. Deswegen saß ich jetzt aufdieser Bank. Das Wetter jedoch verschlechterte sich von Minute zu Minute. Nicht mehr lange, dann würde das angekündigte Gewitter hier sein, aber so lange wollte ich noch draußen bleiben. Ich überlegte, ob ich meine Mutter anrufen sollte, beschloss das jedoch auf den Abend zu verschieben, wenn ich zu Hause war.

Stattdessen ließ ich meinen Blick über den Hof gleiten. An sich war hier nichts wirklich Auffälliges. Eben ein stink normaler Reiterhof. Dann aber blieb mein Blick an einem Auto hängen. Der Wagen war dunkelrot und sah ziemlich alt aus. Ich verstand nicht viel von Autos, was ich aber wusste, war, dass alte Autos wesentlich teurer waren als neuere. Deswegen kam ich zu dem Entschluss, dass der Besitzer diese Autos Geld haben musste, denn anderes konnte man sich so einen Wagen nicht leisten. Schlecht wäre es natürlich nicht zu wissen, wem das Auto gehörte. Bisher hatte ich aber noch niemanden getroffen, von dem ich sagen konnte, dass er vielleicht so ein Auto fuhr.

Aber ich wollte um jeden Preis herausbekommen, wer der Eigentümer war. Den mein jetziger Freund wurde mir langsam echt so langweilig, und es war ja klar, dass wenn ich einen neuen Freund suchte, dieser auch Geld haben musste. Das war ja klar.
Vielleicht hatte ich ja heute doch noch ein wenig Glück. Man konnte ja nicht wissen, was der Tag noch mit sich brachte.

(sitzt auf einer Bank im Vorhof/ denkt/ sieht Joes Wagen)


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Tessa

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BeitragThema: Re: Der Vorhof   So Jun 17, 2012 12:17 am

Gerade unterhielt ich mich mit dem Besitzer eines Pensionspferdes, als Joe herbeigeeilt kam und irgendwas von einem Gewitter faselte. Ach stimmt. Ich hatte völlig vergessen, dass ja ein Gewitter angekündigt war.

“Ok, dann holen wir am besten die Pferde rein.“

Ich ging an den Boxen entlang und sammelte die Halfter ein. Ein paar nahm ich selber mit, die anderen drückte ich Joe in die Hand. Auch die anderen Stallburschen schnappten sich ein paar Halfter, schließlich waren es nicht gerade wenige Pferde, die eingefangen werden mussten.

“Joe, du solltest doch die Stricke besorgen, hast du das gemacht? Hol die bitte, ich glaube wir können sie gut gebrauchen.“

Denn dummerweise war nicht an jedem Halfter ein Strick, und sie hatten jetzt keine Zeit, die Stricke auszutauschen. Dann ging ich nach draußen und sah Chiara auf der Bank sitzen. Die konnte auch ein Pferd holen. Kurz sah ich mich um. Jacaranda. Sie würde jetzt wohl recht ruhig sein, stand alleine und war auch nahe beim Hof, also sollte es keine Probleme geben. Ich drückte Chiara das Halfter in die Hand und deutete auf die braune Stute.

“Das Pferd da, kannst du es aufhalftern und in den Stall bringen? In die Box, an der ‚Jacaranda‘ steht.“

Auf ihre Antwort wartete ich nicht, stattdessen ging ich zu der Koppel mit den Mutterstuten und den Fohlen, um sie in Sicherheit zu bringen.

[gibt Anweisungen | sagt Chiara, sie soll Jacaranda einfangen | fängt Mutterstuten ein]


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   So Jun 17, 2012 1:11 am

>> Hawk Farm // Stall

Ich lief zu meinem Auto, der Rest, der gesehen hatte, dass er zu wenig Stricke hatte, folgte mir. Ich öffnete den Kofferraum und kramte in dem Wust herum, bis ich endlich das Bündel neuer Stricke fand, die ich gekauft hatte. Von Tessas Geld, wohlgemerkt. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Tessa zu Chiara ging und ihr ein Halfter in die Hand drückte. Die sollte ein Pferd holen? Na, welches arme Tier auch immer dazu ‚auserwählt‘ wurde, es tat mir leid. Ich lies die Kofferraumklappe vorsichtig zu fallen, dann ging ich zu Numa, die ich zuerst wieder in ihre Box brachte. Anschließend wandte ich mich der Koppel der Wallache zu.

Inzwischen war es schon um einiges düsterer als zuvor und die Gewitterwolken waren wirklich kohlrabenschwarz. Allerdings sah es schon irgendwie beeindruckend aus, wie diese mächtige schwarze Wand auf einen zurollte. Allerdings hatte ich für diese eigenwillige Schönheit kaum ein Auge, da ich mehr damit beschäftigt war, drei Jungpferde auf einmal in den Stall zu bugsieren, möglichst ohne, dass die sich anfingen zu prügeln.

[gibt den anderen die Stricke | sieht das Chiara ein Pferd holen soll | holt Wallache und Jungpferde]


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   So Jun 17, 2012 1:26 am

Immer noch starre ich zu dem Auto, aber bisher war niemand gekommen. Naja auch egal. Vielleicht hatte ich ja irgendwann anders mehr Glück. Da kam auf einmal Tessa auf mich zu. In den Händen hielt sie ein Halfter, das sie mir in die Hand drückte. Ich sollte eine Stute von der Koppel holen. Etwas verunsichert Blickte ich in die Richtung in die Tessa zeigte. Na ob das gut ging? Ich schaute wieder zu ihr, aber sie lief schon zur nächsten Koppel. Noch einmal glitt mein Blick zu dem Auto. Aber was ich da sah, übertraf alles. Vor dem Wagen stand doch tatsächlich Pumuckel. Und nicht nur, dass er da stand, er öffnete ihn auch. Das hieß dann wohl ich hatte den Besitzer des Autos gefunden. Aber das würde bedeuten, dass er Geld hatte… Vielleicht sollte ich doch versuchen, netter zu sein…

Aber bevor ich mir darüber weitere Gedanken machten konnte, hörte ich in der Ferne ein leises Grollen. Ich sollte mich wohl beeilen, dieses Pferd einzufangen. Langsam schlenderte ich zu der Koppel, auf der diese Jacaranda stand. Zum Glück, war sie das einzige Pferd da, sonst hätte ich auch noch aufpassen müssen, dass keins davonrannte, wenn ich die Koppel öffnete.

Als ich schließlich vor dem Pferd stand und ihr das Halfter angelegt hatte, kam mir eine mehr oder weniger gute Idee. Prüfend sah ich mich nach allen Seiten um, konnte aber niemanden sehen. Die waren wahrscheinlich alle mit den Pferden beschäftigt. Ok. Ich stellte das Pferd so hin, dass ich bequem auf den Zaun klettern konnte um auf den Rücken des Tieres zu gelangen. Warum ich es tat, war mir nicht so ganz klar. Wahrscheinlich um auszuprobieren, wie es sich anfühlte auf einem Pferd ohne Sattel zu sitzen. Und was sollte auf der Koppel schon großes passieren? So ruhig wie die Stute da stand würde sie bestimmt nicht davon renne, wenn ich auf ihren Rücken stieg.

Ich kletterte also auf den Zaun und schwang ein Bein über den Rücken des Tieres. Den Strick behielt ich dabei in den Händen. Als sich schließlich saß, merkte ich, dass es gar nicht so unbequem war. Es wäre auch alles gut gegangen, wenn nicht in diesem Moment ein Donnerschlag die Stille durchzog hätte.

(erfährt, dass das Auto Joe gehört/ muss Jacaranda einfangen/ steigt auf ihren Rücken)


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   So Jun 17, 2012 3:21 am

>> Wüste // Sandebenen

Der Regen floss in Bächen über mein dunkles Fell, das von der vielen Nässe fast schwarz erschien. Man sah es zwar nicht, doch wäre es einigermaßen trocken: Ich wäre über und über mit Schweiß bedeckt, ein Zeichen für den großen Stress, den ich ausstehen musste. Denn ich sah dadurch, dass mein Kopf so weit runter gezogen wurde, kaum etwas. Außerdem humpelte ich stark, der lange Galopp hatte meinem schon lädierten Bein noch mehr Schaden zugefügt. In meinen Augen stand Panik. Panik und Angst. Um alles in ein paar Worte zu fassen: Es war ein erbärmlicher, mitleiderregender Anblick, als ich auf den Vorhof gehumpelt kam.

Als ich die bekannten Gerüche meines Zuhauses roch, überkam mich unendliche Erleichterung. Ich wusste, dass ich mich irgendwo auf den Vorhof befand und nun blieb ich stehen, die Augen geschlossen und am ganzen Leib zitternd. Ich konnte nicht mehr und hoffte nur, dass mich bald jemand fand, und mich erlöste.

[kommt auf den Vorhof | wartet]


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mo Jul 09, 2012 4:54 am

kommt von: die Wüste / Sandebene

Endlich konnte ich die Farm erkennen. Der Regen war mittlerweile weniger geworden, aber ich war trotzdem von oben bis unten nass und verdreckt. Das einzige was ich in diesem Moment war nach Hause zu gehen um erst einmal ausgiebig zu duschen. Denn so lief ich bestimmt nicht noch länger rum. Ich hatte zwar keinen Spiegel dabei, aber ich wusste, dass ich einfach nur schrecklich aussehen musste.
Und wer war Schuld an allem? Dieser blöde Gaul. Wäre der nicht einfach losgerannt sonder einfach stehen geblieben, hätte ich ihn in die Box bringen können und ich könnte schon lange Daheim sein. Und das Schlimmste war: mein IPhone wäre nicht kaputt.

Als ich schließlich vor meinem Wagen stand, überlegte ich kurz, ob ich wirklich so einsteigen konnte. Nachher wurde der ganze Sitz noch dreckig. Aber wenn ich es mir recht überlegte, war mir das im Moment egal. Denn die Vorstellung, noch länger hier zu sein, war wesentlich schlimmer. Glücklicherweise war mein Schlüssel nicht aus meiner Hosentasche gefallen, denn sonst hätte ich noch ein größeres Problem gehabt. Ich schloss die Tür auf und ließ mich dann auf den Sitz fallen. Ich wagte es einen Blick in die Rückspiegel zu werfen und stöhnte. Ich sah wirklich scheußlich aus. Meine Haare hingen mir in dreckverkrusteten Strähnen ins Gesicht und mein Make-Up war komplett verschmiert. Ich zog ein Taschentuch aus meiner Handtasche die auf dem Beifahrersitz lag, um, dass ganze wenigstens ein wenig in Ordnung zu bringen, aber das machte das Ganze nur noch schlimmer. Genervt warf ich das Taschentuch auf den Boden meines Autos. Ich war ja gleich zu Hause, da konnte ich mich um das Problem kümmern. Aber jetzt zählte erst einmal, dass ich hier weg kam. Und dann würde ich wahrscheinlich eine ganze Weile nicht mehr hier her kommen. Das war klar.

(kommt auf der Hawk Farm an / steigt in ihr Auto / will los fahren)


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Di Jul 10, 2012 2:17 am

>> Hawk Farm // Stall

Ich schaute Clyde hinterher, der ins Haus schlurfte, dann blickte ich zu der schlafenden Jacaranda. Hoffentlich kam sie schnell wieder auf die Beine. Und während ich die braune Stute betrachtete, wurde ich langsam aber sich wütend. Auf Chiara, aber vor allem auf mich selbst, dass ich einer Anfängerin gesagt habe, dieses schon ziemlich wertvolle Pferd zu holen. oder überhaupt irgendein Pferd zu holen. Kurz seufzte ich, schüttelte dann aber den Kopf. Sich jetzt weiter Gedanken zu machen, brachte auch nichts. Aber sobald Chiara hier wieder aufkreuzen würde, würde sie was erleben.

Es regnete nur noch leicht, als ich aus dem Stall trat und über den Vorhof eilte, um nicht komplett durchnässt zu werden. Aber dann sah ich Chiaras Auto, dass noch hier war. Verdammt. Daran, dass Chiara nun auch noch irgendwo war, und vielleicht nicht wieder hierher fand, hatte ich nicht gedacht. Ups. Aber als ich auf das Auto zulief, sah ich, dass sie darin saß. Die kurze Erleichterung, dass ihr anscheinend nichts schlimmeres passiert war, wurde sofort wieder von der vorherigen Wut abgelöst. Mit großen Schritten eilte ich zu dem Auto, bevor sie wegfahren konnte.Der Regen war mir gerade herzlich egal. Die Fahrertür stand noch offen, und wutentbrannt beugte ich mich zu Chiara hinunter.

"Sag mal, wie schafft man es eigentlich, ein Pferd so zu führen, oder nein, Pardon: nicht zu führen, dass es einem fast unter der Hand wegstirbt? Es ist mir egal, was du damit gemacht hast, aber ich sag dir eins: Du wirst das wieder gut machen! Jeden Morgen wirst du hier aufkreuzen, und jede einzelne Box auf diesem Hof ausmisten! Und jetzt geh mir aus den Augen!"

Ich trat einen Schritt zurück und stemmte die Hände in die Seite. ich würde hier erst gehen, wenn die weg war.

[kommt aus dem Stall | sieht Chiara | hält ihr eine Standpauke | gibt ihr als Strafe Stalldienst]


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Di Jul 10, 2012 2:28 am

Ich wollte gerade die Wagentür schließen, um endlich hier weg zu kommen, als auf einmal Tessa auftauchte.

Na super. Warum muss die jetzt auch noch kommen?

Aber als sie anfing zu reden wusste ich es. Obwohl... Reden konnte man das fast nicht mehr nenne. Die war ja wirklich auf hundertachzig. Aber ihre Standpauke ließ mich so ziemlich kalt. Warum regte die sich auch wegen so einem blöden Pferd auf. und es war ja auch nichts schlimmeres passiert. Das Vieh würde schon wieder werden.
Das einzige, was mich an ihrer Standpauke störte, war die Tatsachen, dass ich von nun an, jeden Tag hier her kommen musste, um die Boxen auszumisten. Ich glaubte nicht, dass dieser tag noch schlimmer werden konnte. Als Tessa schließlich still war, zog ich ohne ein weiteres Wort die Autotür zu, und steckte den Schlüssel ins Zündschloss. Dann startete ich den Wagen und brauste wütend in Richtung Straße. Ich musste jetzt so schnell wie möglich nach Hause. Und dann musste ich mir überlegen, wie ich es bitteschön überleben sollte, von jetzt an ständig hier zu sein. Denn dieser Gedanken wollte mir einfach nicht gefallen.

(will losfahren / hört sich Standpauke von Tessa an / fährt nach Hause)

geht zu: Stadt / Wohngegend


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Di Jul 10, 2012 7:08 am

kommt von: River Side Ranch :: Boxen

Als ich gerade auf den Vorhof der hawk Farm einbog, kam mir ein schickes Cabriolet entgegengebraust und wäre beinahe mit mir zusammengekracht. Wütend schlug ich auf die Hupe. War die Tusse dadrin etwa bekloppt?! Ich fuhr wieder an und parkte dann auf einem der Parkplätzen. Auf dem Hof stand eine Frau, die anscheinend dem Auto hinterherschaute, das gerade weggefahren war. Glücklicherweise hatte es aufgehört zu regnen, so dass ich nicht nass wurde. Mit großen Schritten und einem charmanten Lächeln auf den Lippen ging ich auf sie zu. Sie wollte sich gerade abwenden, erblickte dann aber mich und blieb, augenscheinlich resigniert stehen. Naja, da musste sie jetzt wohl durch, denn ich kam nicht hierher, um gleich wieder zu gehen, nur weil sie ein wenig nass war. Konnte bei Regen eben passieren.

"Guten Tag, ich bin Eric. Eric Lamaze."

Wieder ließ ich gekonnt ein charmantes Lächeln aufblitzen. Die Frau vor mir war zwar nass, aber dennoch gut aussehend, wer weiß... Sie wäre nicht die erste, die sich von ein bisschen Lächeln und Komplimenten herumkriegen lässt.

"Ich bin neu hier und würde mir gerne einmal die Höfe in der Umgebung ansehen, da demnächst noch mein Pferd kommt und ich für es noch eine Bleibe suche."

[kommt bei Hawk Farm an | ärgert sich über Chiara | spricht Tessa an]


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Di Jul 10, 2012 7:28 am

Resigniert und ausgelaugt schaute ich Chiara hinterher. Ich kam mir nach diesem Tag vor wie ausgesaugt. Es war einfach schrecklich: Erst stritt sie sich mit Clyde, dann wurde Jacky verletzt, und um dem ganzen die Krone aufzusetzen: Ich durfte Clyde auf keinen Fall erzahlen, dass ich Chiara gesagt hatte, sie solle Jacky rein holen. Dann hätte ich wohl einen Freund weniger. Langsam machte ich mich auf den Weg zum Haus, um mich umzuziehen und zu duschen. Nach nichts sehnte ich mich im Moment mehr, als nach einer heißen Dusche.

Aber offensichtlich sollte ich das noch ein wenig verschieben, denn soeben kam ein mir unbekannter Pick-Up angefahren. Nun, wenigstens hatte es aufgehört zu regnen. Allerdings brachte mich das auch nicht weiter, denn ich war schon komplett durchnässt und merkte, wie sich eine Erkältung anbahnte. Ein attraktives Lächeln lag auf den Lippen des jungen Mannes, der nun ausstieg. Als er auf mich zuging, lächelte auch ich ihn unwillkürlich an, aber was sollte man machen, wenn man soooo charmant begrüßt wurde?

Als er sich vorstellte, nickte ich und lächelte wieder.

"Guten Tag. Mein Name ist Theresa Barrett. Zu Ihrer Frage: Zur Zeit ist auf diesem Hof leider kein Platz mehr frei, da muss ich sie leider vertrösten, allerdings habe ich gehört, dass es einen neuen Besitzer für die River Side Ranch gibt, vielleicht können sie ihr Pferd dort unterstellen."

[ist resigniert |sieht das Eric kommt | antwortet]


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mi Jul 11, 2012 1:39 am

kommt von: Tessas Haus

Der Regen war mittlerweile komplett ausgeklungen, worüber ich ziemlich froh war, denn schließlich wollte ich mich nicht nochmal umziehen. Außerdem wusste ich nicht, ob ich überhaupt noch Sachen dagehabt hätte. Ich warf einen Blick über den Hof und erblickte Tessa die sich mit irgendjemandem unterhielt. Wahrscheinlich die Person, deren Auto ich gehört hatte, denn ansonsten konnte ich außer ein paar Stallburschen niemanden sehen. Da ich sowieso mit Tessa reden wollte, lief ich auf die beiden zu.

Als ich näher kam, sah ich, dass dieser Typ anscheinend andere Absichten hatte, als nur ein Pferd unterzustellen. Denn so wie der Tessa anschaute… Aber das konnte der sich ganz schnell wieder aus dem Kopf schlagen. Mit großen Schritten kam ich bei Tessa und dem Typen an. Ich stellte mich neben die beiden und verschränkte die Arme vor der Brust. Dann schaute ich den Typen mit skeptischem Blick an. Ich kannte diese Art von Mann. Die dachten sie wären die Besten und bekämen jede rum. Aber da war er hier an der falschen Adresse. Der musste sich gar nicht einbilden, dass er hier irgendetwas erreichen konnte.

“Kann ich Ihnen irgendwie helfen?

Fragte ich. Auch wenn ich mich nicht so fühlte, klang meine Stimme bei diesen Worten fest. Ansonsten wäre es auch nicht wirklich überzeugend rüber gekommen.

(sieht Eric und Tessa / geht zu den beiden / redet)


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mi Jul 11, 2012 2:08 am

Kein Platz mehr? Nun gut, eigentlich wollte ich dann gleich zu meinem nächsten, eigentlichen Grund für den Besuch kommen: Die Konkurrenz. Eigentlich. Denn bevor ich auch nur irgendeinen Ton von mir geben konnte, ging die Tür vom Wohnhaus auf und ein, nunja, etwas kleinerer Mann kam heraus. Erstmal schien alles normal, doch dann wirkte er etwas verärgert. Etwas sehr verärgert. Ups, anscheinend hatte ich mit der Frau vor mir einen wunden Punkt erwischt. Lustig. Das charmante Lächeln wandelte sich zu einem spöttischen, als der Fremde sich aufplusterte. Niedlich.

“Nein danke, von dieser reizenden Dame wurde mir schon geholfen.“

Wieder ein charmantes Lächeln in Theresas Richtung. Das einzige, was noch besser war, als Frauen um den Finger zu wickeln war die zugehörigen Männer auf die Palme zu treiben.

“Einen schönen Abend wünsch ich noch.“

Mit diesen Worten wandte ich mich ab und stieg wieder in mein Auto. Kurz schaute ich nochmal zu den beiden. Irgendwie hatte ich das Gefühl, Theresa und vor allem den Typ mit den roten Haaren, ich fand ja, dass er aussah wie ein Kobold, nicht zum letzten Mal gesehen zu haben. Als ich aus der Ausfahrt nach links abbog, überlegte ich kurz, was ich jetzt machen sollte: Nach Hause, oder noch ein bisschen auf dem Hof bleiben? Ich entschied mich dafür, nochmal zur Ranch zu fahren, und eventuell nochmal was mit Lucan zu machen. Denn auf Inupiat hatte ich gerade nicht wirklich Lust.

[antwortet Clyde | ist amüsiert | antwortet | geht]

Geht zu: River Side Ranch :: Boxen


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mi Jul 11, 2012 4:04 am

Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Clyde aus dem Haus kam und augenblicklich überkam mich Mitleid. Er sah einfach nur schlimm aus. Einfach total fertig, aber wen wunderte das? Nach diesem Tag? Ich sah wahrscheinlich auch nicht viel besser aus. Zumindest fühlte ich mich so. Aber was dann kam, kannte ich schon zur Genüge: Irgendwie hatte er ein Gespür dafür, wenn andere Männer kamen, und mich ansprachen, ob nun mit oder ohne Hintergedanken. Wobei man sagen musste, dass man es meinem Gegenüber auch wirklich ansah, dass er Hintergedanken hatte. Aber was hielt Clyde eigentlich von mir? Naja, eigentlich hatte ich kein allzu großes Problem damit, dass er sich so um mich sorgte, beziehungsweise unsere Beziehung, aber manchmal konnte es auch ein wenig nerven, gerade wenn ein Typ kam, der sein Pferd bei mir einstellen wollte. In diesem Fall wars ja nicht so schlimm, schließlich hatte ich eh keinen Platz mehr, aber trotzdem… dieses Vertrauen war ja gerade zu überwältigend.

Als Eric schließlich gegangen war, nicht ohne den zweifelsohne erfolgreichen Versuch, Clyde zu reizen, wandte ich mich zu meinem Freund um, der mit noch immer verschränkten Armen da stand. Seufzend löste ich seine Arme und hielt seine Hände in meinen. Gedankenverloren schaute ich auf unsere verschränkten Finger und hing für kurze Zeit meinen Gedanken nach. Dann wanderte mein Blick zu seinem Gesicht, gleichzeitig voller Liebe, aber auch ein wenig hoffnungslos und resigniert.

“Clyde, wie oft soll ich es dir noch sagen? Ich liebe dich. Dich und keinen anderen.“

Ein sanftes Lächeln legte sich auf mein Gesicht.

“Wann begreifst du das endlich?“

Dann beugte ich mich vor und küsste ihn. Doch es war keiner von diesen kurzen Küssen, die zu einer schrecklichen Routine geworden waren, nein. Es war einer von denen, die endlos schienen und einen auch noch nach so langer Zeit den Atem raubten. Ich trat einen Schritt zurück und lächelte wieder.

“Also ich für meinen Teil werd jetzt ins Haus gehen, weil ich brauch eine warme Dusche.“

[schaut Eric hinter her | erklärt Clyde, das sie ihn liebt | küsst ihn | geht ins Haus]

>> Hawk Farm // Tessas Haus


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mi Jul 11, 2012 4:39 am

Ich blickte diesen Typen immer noch böse an. Der hielt sich ja wirklich für etwas Besseres. Da hatte mich meine Einschätzung doch nicht ganz im Stich gelassen. Aber man sah solchen Menschen ihren Charakter schon auf einen Kilometer Entfernung an.
Aber dann endlich wandte sich dieser Idiot ab, nicht ohne noch eine blöde Bemerkung zu machen, aber immerhin. Trotzdem hatte er es in diesen paar Sekunden geschafft, mich wütend zu machen. Ich hoffte, dass ich diesem Typen nie wieder begegnen würde. Ich warf ihm noch einen bösen Blick hinterher, als er schließlich davon fuhr. Zum Glück, war der jetzt weg. Ein Problem weniger. Ich hatte auch so schon genug am Hals.

Ich schaute zu Tessa, die jetzt vor mir stand, und meine Hände in ihren hielt. Trotzdem konnte ich mich noch nicht richtig entspannen. Bei ihren Worten jedoch senkte ich ein wenig beschämt den Blick. Sie hatte ja Recht. Ich reagierte schon immer ein bisschen zu extrem. Und ich wusste auch, dass sie nicht mit mir zusammen wäre, wenn sie mich nicht wirklich lieben würde.
Langsam hob ich meinen Blick wieder und sah ihr in die Augen. Als sie sich dann zu mir vorbeugte um mich zu küssen, fiel die Anspannung von mir. In diesem Kuss lag mehr als nur ein wenig Zuneigung. Die Zeit schien für einen Moment still zu stehen und ich wünschte mir, dass dieser Augenblick ewig war. Aber nach einiger Zeit löste sie sich wieder von mir. Trotzdem fühlte ich den Kuss immer noch auf meinen Lippen. Ein Lächeln erschien auf meinem Gesicht, es war das erste Mal an diesem Tag, dass ich wieder glücklich war.
Als Tessa meinte sie würde nach drinnen gehen, folgte ich ihr. Denn draußen konnte ich Moment nicht wirklich etwas machen.

(schaut Eric böse hinterher / schaut beschämt zu Boden / erwidert Tessas Kuss / geht ins Haus)

geht zu: Tessas Haus


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mi Sep 05, 2012 7:47 am

Zeitsprung

Uhrzeit:

Frühmorgens // ca. 7 Uhr

Wetter:

Das Gewitter vom Vortag ist kaum noch zu spüren. Alle Feuchtigkeit ist schon wieder verdunstet, nur noch ein paar kleine Quellwolken schweben über dem Horizont und wenn man Glück hat, ganz viel, Glück hat, verdecken sie einmal die aufgehende Sonne. es wird recht schnell warm werden, schon jetzt liegen die Temperaturen bei 18°C.


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Der Vorhof

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