Die Geister tanzen durch die Wüste... Sie rufen nach dir. Wirst du dem Geflüster des Nebels folgen?
 

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 Der Vorhof

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BeitragThema: Der Vorhof   Fr März 30, 2012 11:14 pm

Der Vorhof

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Auf dem Vorhof steht eine kleine Sitzgruppe, auf der man an einem schönen Tag sitzen kann und es ist auch genügend Platz vorhanden, um sein Pferd draußen zu putzen, oder, wenn zum Beispiel ein Turnier ansteht, auch gründlich zu waschen. Auch stehen mehrere Parkplätze bereit.


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Sa März 31, 2012 12:58 am

Kommt von: Wüste // Wasserstelle

Der Ausritt hatte nicht so sehr lange gedauert, aber trotzdem schien es Z erstmal zu reichen, als wir wieder auf dem Hof ankamen. Ich klopfte seinen Hals.

"Hast du gut gemacht, mein Dicker."

dann stieg ich ab und band ihn erstmal am Zügel an, damit ich schnell sein Halfter und seine Putzbox holen konnte. Geshwind halfterte ich ihn auf und band ihn fest. Dann sattelte ich ihn ab und räumte Trense und Sattel auf. Ich kratzte ihm die Hufe aus, was eigentlich nicht unbegindt nötig war, aber rein aus Gewohnheit kontrollierte ich die Hufe trotzdem immer, auch wenn ich nur auf Sand geritten bin.

dann schnappt ich mir den Wasserschlauch und spritzte die Beine und die Brust des Rappen ab. Dem schien das ziemlich zu gefallen, aber wer konnte es ihm übel nehmen, er hatte schließlich ein ziemliches Temop vorgelegt.

Inzwischen wurden die ganzen pferde schon hinaus auf die Koppel gebracht, und ich hielt einen Stallburschen auf.

"Entschuldigung, aber lasst Symphony bitte noch in ihrer Box, mit ihr soll nachher noch gearbeitet werden."


Der andere meinte nur:

"Alle kar."

und setzte seine Arbeit fort. ich wandte mich wieder Z zu und rubbelte ihn mit einem Handtuch einigermaßen trocken. Aus der Sattelkammer holte ich die Abschwitzdecke und warf sie dem Wallach über. Dann führte ich ihn eine Weile trocken. Zur Kontrolle fuhr ich unter die Decke, aber das sollte genügen.

"So, dann kannst du auf deine Koppel."

Ich brachte ihn zu den anderen Wallachen und ein paar Hengsten, die schon auf der Koppel waren und halfterte ihn ab. Ich schloss das Gatter und wandte mich ab. Schnell räumte ich sein Zeug auf und holte dann den Sattel, die Trense und den Putzkasten von Phony.

("räumt" z "auf"/geht zu Symphony)

geht zu: Stall


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   So Apr 01, 2012 9:53 am

kommt aus: der Wüste

Nachdem ich den beiden also gefolgt war- es hat bis jetzt keiner bemerkt- kam ich an einem Ort an, den ich so noch nie gesehen hatte. Was ist das hier? Überall waren diese Zweibeiner.Ich sah die beiden von der Wasserstelle noch auf eine große Wiese laufen. Ich lief ihnen wieder hinterher und versteckte mich dabei so gut ich nur konnte, damit mich keiner sah. Als ich den Zweibeiner nicht mehr entdecken konnte, ging ich vorsichtig an die Wiese und erkundete erst einmal das seltsame Zeug, was um die Wiese herumging. Die Pferde müssen sich doch total eingesperrt fühlen. Warum grasen sie dann so zufrieden? Ich näherte mich dem Ding um der Wiese und rief dem nächsten Pferd zu:

"Was tut ihr da? Fühlt ihr euch denn nicht eurer Freiheit beraubt? Und was sind diese seltsamen Zweibeiner für Kreaturen?!"

Doch plötzlich hatte ich ein Gefühl, dass mich gleich einer dieser Kreaturen bemerken würde. Ich entfernte mich langsam von der Wiese und ... im nächsten Moment sah ich den selben Zweibeiner, wie der an der Wasserstelle, nur diesmal mit einem anderen Pferd. Ich erschrak. Meine Glieder waren wie eingefroren und ich spannte jeden Muskel, jede Faser an...ich konnte mich nicht mehr bewegen. Ich konnte nicht mal einen klaren Gedanken fassen.Statt dessen wartete ab, was der Zweibeiner jetzt machen wollte.

(folgte den beiden an einen ihm völlig fremden Ort/ nimmt Kontakt mit anderem Pferd auf/ wurde von einem Zweibeiner erwischt)


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mo Apr 02, 2012 12:31 am

Kommt von: Die Stadt / Die Gassen

Ich trat langsam näher. Ich verließ die erdige Straße, schlich zur nächsten Häuserwand, die sich um den Vorhof zog. Meine Schwanz fuhr vorsichtig am Putz entlang. Ich spürte die raue Oberfläche als fühlte ich sie direkt auf der Haut. Als sei nicht das dicke Fell zwischen mir und dieser Wand. Vorsichtig setzte ich mich, ohne einen Laut von mir zu geben, und beobachtete mit nach vorne gerichteten Ohren den Vorhof der Hawk Farm. Ein Mensch verschwand gerade im Stallungstrakt. Das Dach hatte eine andere Farbe als das letzte Mal bei dem ich hier war. Wieder wurde mir klar wie lange ich mich hier nicht hatte blicken lassen. Und hätte Terentror mich nicht gedrängt, hierher zu kommen, so hätte ich die Zeit meiner Abwesenheit von diesem Hof auch noch verlängert. Hier würde ich Tieren begegnen. Tieren und Menschen. Wesen, die sich instinktiv vor mir zurück zogen, mir aus dem Weg gingen.

"Also, Terentror, was gibt es hier so besonderes?"

Meine Stimme hielt ich leise, mein Ton war nicht sonderlich begeistert. Was in Gottes Namen zog die Geister hier her?

Dort. Die Koppel. Sieh sie dir an! Sieh sie dir an! Das ist es, was die Geister in Aufruhr versetzt.

Ich wandte meinen Blick zur Koppel, die Stirn angestrengt gefaltet. Der Anblick der sich mir ergab verwirrte mich. Ein Pferd stand da am Zaun. Wie angewurzelt stand es da. Ohne Halfter, ohne Strick, ohne Zaun, ohne Menschen. Ein Wildpferd, schoss es mir durch den Kopf. Ein freies Tier. Was suchte es hier? Und weshalb interessierten sich die Geister so dafür? Ich schaute mich auf dem Vorhof um. Ein, zwei Menschen liefen geschäftig umher. Sie achteten nicht auf das Tier. Sonst war nichts los.

"Was haben die Geister mit dem Pferd?"

Ich denke die Verwirrung war mir anzuhören. Das Seufzen Terentrors hörte sich auf einmal erstaunlich echt an.

Chéltikor.... Es gehört hier nicht hin. Und die Geister sind übermütig. Sie verfolgen es. Es ist wie.... wie heißt das noch? Dieses Ding, wo sich Menschen Filme angucken...?

"Kino."

Genau. Danke. Es ist wie Kino für sie. Kannst du sie nicht spüren?

Ich war noch immer irritiert. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass sich die Geister einen Spaß aus den Schicksalen von Lebewesen machten. Sie hatten so etwas in der Art vor fünf Jahren zuletzt gebracht. Warum jetzt? Ich schloss die Augen und versuchte sie zu spüren. Sofort war er da. Der Nebel, der die Geister umgab. Sie lachten nicht mehr. Jetzt verharrten sie in gespannter Stille. Aber sie waren trotzdem da. Ihre Signaturen waren unverwechselbar. Wieder öffnete ich die Augen.

"Dann verderben wir den Geistern mal ihre Show..."

Ich löste mich von der Häuserwand und trabte straight ahead auf die Stute zu. Terentror war außer sich. Er hörte sich an als würde er gleich in Ohnmacht fallen. Was für mich sehr praktisch gewesen wäre. Dann hätte er wenigstens einmal seine Klappe gehalten.

Bist du verrückt geworden? Willst du sie etwa erzürnen? Weißt du was passiert wenn du ihnen die Laune verdirbst?

Fast ungläubig wiederholte Terentror:

Bist du verrückt geworden?

"Ich bin bereits verrückt. Ich rede mit einer Stimme in meinem Kopf, die sich für einen Geist hält!"

Daraufhin folgte von Terentror nur noch betretenes Schweigen. Ja, vielleicht war ich etwas zu laut geworden, denn die Stute rückte gerade in greifbare Nähe. Ich schaltete Terentror geistig aus, was momentan nicht all zu schwer war, schließlich schwieg er ausnahmsweise mal.
Ich wurde langsamer und trat dann vorsichtig an den Hengst heran. Nach einem Räuspern richtete ich das Wort an sie.

"Verzeihung, aber darf ich fragen, was du hier suchst? Mein Gefühl sagt mir, dass du nicht hierher gehörst. Was also führt dich hierher?"

Ich setzte mich gelassen dahin wo ich stand und legte den Schwanz um die Hinterpfoten. Mein erwartungsvoller Blick galt dem braunen Hengst. Überall um mich herum zischte es leise. Ein Laut, den das Pferd nicht hören konnte. Die Geister ärgerten sich hörbar über mein Eingreifen. Terentror blieb weiter still.

(geht zu Vorhof / redet mit Terentror / sieht Yacáru, geht auf sie zu und spricht sie an)


Zuletzt von Ratibor am Mo Apr 02, 2012 3:56 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mo Apr 02, 2012 2:22 am

Als ich merkte, dass sie mich anscheinend noch nicht entdeckt hatte, entspannte ich erst einmal meinen Körper. Doch plötzlich kam ein Fuchs, ein Schwarzfuchs auf mich zu und ich schnaubte kräftig. Sollte ich lieber wegrennen oder kann ich ihm vertrauen?, dachte ich mir. Ich ging das Risiko ein, ich wollte ja schließlich hier raus finden, ohne dass es einer der sonderbaren Zweibeiner bemerkt. Dann meldete der Fremdling sich zu Wort und ich antwortete:

"Ja, du hast Recht. Ich gehöre nicht hierher, ich bin ein Wildpferd und komme gerade aus der Wüste. Ich bin einem Pferd und deren Zweibeiner gefolgt, weil es mir so komisch vorkam, dass die beiden so friedlich miteinander umgingen, weil doch diese zweibeinigen Kreaturen so gefährlich sind. Meine Herde wurde als ich ein 10 Monate altes Fohlen war von solchen Geschöpfen umgebracht. Ich überlebte als einziger, seit diesem Zeitpunkt bin ich ein eigenständiges Wildpferd. Ich wollte der Sache also auf den Grund gehen und bin ihnen bis hierher in die Zweibeiner- verseuchte Gegend gefolgt. Nun weiß ich nicht wie ich zurückfinden soll und habe Angst, dass mich einer von ihnen entdecken würde."

Ich wusste nicht, ob es jetzt richtig war Kontakt zu ihm aufzunehmen. Wer weiß, ob er ein Verräter ist und mich bei den Zweibeinern verpetzen wird? Was habe ich da nur getan? Ich machte mir ernsthafte Sorgen, finde ich denn überhaupt zurück in meine Heimat? Ich wartete ab und hatte das ungute Gefühl, dass gleich einer von den Zweibeinern kommen würde.

(traf den Schwarzfuchs/ nimmt mit ihm Kontakt auf/ macht sich Sorgen entdeckt zu werden )


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mo Apr 02, 2012 4:23 am

Ich seufzte. Verirrt hatte sich der Große also... Er erzählte seine ganze Lebensgeschichte. Eine Offenheit, die ungewohnt für mich war. Einen Augenblick lang musterte ich den Braunen. Meine Ohren zuckten von rechts nach links. Das Wispern und Zischen der Geister war längst in laute Rufe übergegangen. Sie riefen alle was ich zu tun habe, versuchten mein Handeln zu beeinflussen. Terentror dagegen war noch immer still. Als könne er nicht ertragen was jetzt geschehen würde. Kurz warf ich einen Blick zu den Menschen. doch der vorhof war mittlerweile leer.
Dann schaute ich wieder zu dem Pferd hoch.

"Das ist eine schlimme Geschichte. Kein Wunder dass du so unvorsichtig warst, wenn dir niemand irgendwas in die Richtung beigebracht hat... "

Das rufen der Geister drang jetzt immer mehr auf mich ein. Krampfhaft versuchte ich einen klaren Gedanken zu fassen, mir nichts anmerken zu lassen. Und Terentror schwieg weiter.

"Es wundert mich sowieso, dass du es unbemerkt bis hierhin geschafft hast."

Kurz überlegte ich. Das Denken fiel mir schwerer als ich gedacht hätte. Was für eine Ironie! Ich wollte schon anbieten, den Hengst wieder aus der Stadt zu führen, als mir noch etwas einfiel.

"Ich kann dir helfen. In zweierlei Hinsicht. Ich kann dich wieder hinaus führen und dir den Weg zurück in die Wüste zeigen."

Kurz schwieg ich um nochmal einen absichernden Blick zur Reithalle und zu den Stallungen . Doch niemand kam. Dann fuhr ich fort.

"Wenn du aber wissen willst warum Mensch und Pferd so eng beieinander leben, in Frieden und ohne Furcht, dann kann ich dafür sorgen, dass sie dich finden, dich zu sich nehmen und du lernst, was es heißt mit Menschen zu leben."

Die geister schrien bei meinen Worten mit solcher Macht auf, dass ich das Gefühl hatte, mein Schädel berste gleich. Ich knirschte mit den Zähnen und versuchte mich zu konzentrieren.

"Du könntest jederzeit wieder fliehen. Dafür würde ich sorgen. Die Entscheidung liegt bei dir. Für mich steht allein fest, dass ich dir helfen werde."

Was sind wir doch für hilfsbereite Wesen.... Du übertriffst dich selbst, Chéltikor!

Endlich meldete sich Terentror wieder zu Wort. Leider mit gnadenlosem Sarkasmus. Was war er doch Seelenlos!
Die Geister dagegen waren auf einmal wieder still. Ich spürte ihren leisen Groll. Aber sie schienen sich mit meinen Plänen einverstanden zu zeigen. Unter gewissen Bedingungen?

"Was stellen sie für Bedingungen?"

fragte ich Terentror leise.

Ein Opfer.

wisperte dieser leise.

"Was für ein Opfer?"

Eine reine Seele...

Bei allen Göttern... Die geister übertrieben allmählig. Andererseits hatte ich ihnen ernsthaft den Spaß verdorben. Und Spaß hatten die Geister nur selten. Aber das Problem der reinen Seele war verhältnismäßig leicht zu lösen. Trotzdem würde mich die Mäusemutter am Wasserloch ihren Lebtag hassen.

(schlägt Yacaru eine Wahl vor / redet mit Terentror / denkt über das Opfer für die Geister nach)
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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mo Apr 02, 2012 9:35 pm

Ist auf der Koppel.

Der Hengst stand direkt an unserer Koppel, deshalb wunderte ich mich, dass die anderen Stuten noch nicht zu dem Neuankömmling gegangen waren. Ich blickte nocheinmal zu ihnen und stellte fest, dass sie mir alle hinterher schauten. Ein Grinsen legte sich auf mein Gesicht. Hätte ich mir eigentlich denken können, dass die sich ersteinmal beraten mussten. Naja, zu diesen gruppen ehörte ich nicht. Nur Cassia folgte mir, neugierig, aber doch merkte man bei ihr nch etwas Zurückhaltung. Ich zwinkerte ihr kurz zu, dann wandte ich mich wieder nach vorne. Am Zaun blieb ich stehen und schaute den Hengst mit schief gelegtem Kopf an.

"Hallo, kann ich dir helfen?"

Erst jetzt bemerkte ich den Schwarzfuchs, der vor dem Braunen saß. Man sagte, dass hier ein Schwarzfuchs durch die Gegend strich, der mit sogenannten Geistern redete. Aber ich, und da bin ich nicht die Einzige, glaube nur, dass er geisteskrank ist. Ich nickte ihm zu, dann stellte ich mich und Cassia den beiden vor:

"Mein Name ist übrigens Jacaranda und das ist Cassia."

(spricht Yacàru und Ratibor an)


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mo Apr 02, 2012 10:38 pm

Ich saß noch immer hier, hatte mich nicht vom Fleck bewegt, und wartete auf eine Entscheidung von dem Hengst. Terentror quatschte mich von irgendwelchen Opfern zu. Er hatte sich mal wieder in das Thema rein gesteigert. Denn wenn Terentror eines liebt, dann sind es Opferzeremonien. Innerlich seufzend schaltete ich ihn geistig aus. Das Gequatsche im Hintergrund blieb allerdings. Ganz und gar konnte ich ihn leider doch nicht beiseite wischen.
Ich registrierte eine Bewegung aus dem Augenwinkel und wandte meinen Blick zur Koppel. Eine dunkelbraune Stute kam an den Zaun getreten und sprach den Hengst an.

Jacaranda

zischte Terentror. Er hatte seine Rede über Opfergaben unterbrochen. Wahrscheinlich hatte er bemerkt, dass ich ihm schon längst nicht mehr zuhörte. Ich drehte meine Ohren nach hinten und wieder zurück nach vorne. Meine Augen wurden kurz schmaler als ich überlegte. Ja, ich kannte sie. Es war einige Zeit her, dass ich sie getroffen hatte. Und diese Begegnung war auch nicht sonderlich tief gewesen. Ich machte einen Bogen um sie. Sie machte einen bogen um mich. Sie hielt mich für einen Verrückten. Ihr Blick sprach jedesmal Bände wenn sie mich anssah. Und Verrückte waren in ihren Augen wert- und sinnlos. Da war ich mir sicher. Ich erwiderte das Nicken Jacarandas nicht. Sie hielt nichts von mir. Also hielt ich auch nichts von ihr. Ich blieb still. Erzählte der Stute auch nicht, vor was für eine Wahl ich den Hengst gestellt hatte. Diese sache ging nur ihn und mich was an. Und der Hengst konnte ja selber mit Jacaranda reden. Ich war nicht sein Mundwerk. Also blieb ich sitzen. Mein Blick wurde wieder sanfter, aber auch nicht sonderlich freundlich, als ich zu der zweiten Stute blickte. Und wie aus der Pistole geschossen kam Terentrors Kommentar:

Cassia.

Tja, also irgendwie fungierte der Geist in meinem Kopf als Namensverzeichnis. Aber fragt mich nicht warum. Die Geister kennen alles und jeden. Andererseits hätte ich Terentrors Kommentar nicht benötigt, denn Jacaranda stellte sich und Cassia gerade dem Hengst vor.
Ich musterte die jüngere der beiden. Sie wirkte vorsichtig. Und ich wusste nicht ob sie genauso voreingenommen über mich war wie Jacaranda. Vielleicht enttäuschte mich der Gedanke, dass Jacaranda mich verrückt hielt, auch ein bisschen. Ich war es gewohnt, für durchgedreht gehalten zu werden. Aber irgendwie wirkte das ernüchternd. Es holte mich auf den Boden der Tatsachen zurück und zeigte mir jedesmal aufs neue meine Einsamkeit.
Obwohl da noch Terentror war. Gemeinsam einsam. Aber mit der Weile wurde diese Gesellschaft langweilig. Sofort zischte der Geist beleidigt und verkroch sich in eisernen Stille. Ironie des Schicksals.
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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Di Apr 03, 2012 10:07 am

Naja, der Fuchs machte jetzt nicht gerade den Eindruck ein Verräter zu sein, aber man sagt auch immer, dass man nie jemanden dem Aussehen nach beurteilen sollte. Er meldete sich irgendwann nach einem Seufzer zu Wort und legte mir zwei Entscheidungen vor die Hufen. Tja, nun musste ich mich entscheiden, Freiheit oder Neugier. Was siegt wohl letztendlich? Ich überlegte fieberhaft. Mein Herz sagte mir, ich solle in der Freiheit leben, als Wildpferd, dort wo auch meine Heimat ist. Eine andere Stimme zog es vor hier zu bleiben und es alles zu erkunden. Schließlich könnte ich laut dem Fuchs auch jederzeit fliehen, mit seiner Hilfe. Aber ist darauf denn Verlass? Ich kannte ihn nicht mal ansatzweise und doch hatte ich das Gefühl ihm vertrauen zu können. Was sollte ich also tun? Zum ersten Mal im Leben fühlte ich mich hin und her gerissen.

"Ich glaube ich bleibe erst einmal hier und erkunde das Ganze, aber auch nur wenn du mir hoch und heilig versprichst, dass wenn ich hier weg will, dass du mir hilfst. Sonst kannst du was erleben..."

Ich merkte, dass sich mir zwei Stuten genähert und sich vorgestellt hatten.

"Nein danke, mir wurde schon Hilfe von diesem Fuchs hier angeboten. Freut mich jedoch sehr euch kennen zu lernen, mein Name lautet Yacàru."

Nach einem kurzen Hinüberlächeln wandte ich mich wieder dem Schwarzfuchs zu.

"Wie heißt du eigentlich, wenn ich mal fragen darf?",

fragte er ihn mit einem schief gelegten Kopf und interessiert dreinblickenden Augen.

"Und was machst du eigentlich, wenn diese ,Menschen' wie du sie nennst, mich nicht aufnehmen, sondern mich genauso verstümmeln wie meine restliche Herde?"

Immer noch ängstlich senkte er den Kopf und dachte an seine Herde, an die schönen Momente mit ihnen, an seine Mutter, die ihm beistand, egal was auch passiert ist. Und vor allem an all die nun toten Fohlen, die teilweise nicht mal einen Monat alt waren. Dann schaute er in den Himmel...

"Ihr fehlt mir so sehr, ich wünschte ihr wärt bei mir und wir könnten wieder rumtoben, dem Wind entgegen galoppieren...ohne böse Gedanken."

Ich überlegte noch einen kurzen Augenblick lang, dann sagte ich zum Fuchs:

"Nein, ich bleibe nicht hier. Ich bin in der Freiheit geboren und dort bleibe ich auch. Alle meine schönen Erinnerungen sind dort und das ist der einzige Ort wo ich mich wirklich auch frei fühle. Dort ist meine Herde geboren, meine Familie. Ich falle ihnen nicht in den Rücken, sondern werde wie alle meine vorigen Generationen auch in der Freiheit leben und sie genießen. Ich bin ein stolzes Wildpferd, keine Marionettenpuppe der Menschen! Ich werde meine Heimat nicht für meine Neugier aufgeben. Zeig mir bitte wie ich wieder hier raus komme."

Mit hoch erhobenem Kopf und selbstbewusstem Blick schaute ich zu dem Fuchs runter und wartete, dass er mir den Weg zeigt bevor diese sogenannten Menschen mich entdecken und doch hier behalten...


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Di Apr 03, 2012 11:08 pm

Terentror zischte leise. Ich spürte seinen Unmut als wäre es mein eigener. Ich aber saß nur still da und wartete bis sich der Hengst entscheiden konnte. Es schien mir fast als hebe er jede seiner Aussagen mit dem nächsten Satz auf, bis man nicht mehr darauf vertrauen konnte, dass auch stimmte was er sagte. Das ging soweit, dass ich einfach still blieb als er mich nach meinem Namen fragte, oder mir drohte fals ich ihm nicht hülfe. Letzteres war außerdem ein Gedanke der mir gar nicht gefiel. Ich lasse mir nicht drohen. Man kann mir so wenig drohen wie man mich bestechen kann. Ich legte also nur den Kopf schief und wartete bis ein entgültiger entschlossener Blick in Yacàrus Augen trat. Ich blieb noch einen Augenblick still, als dieser Moment eintrat, um abzuwarten ob es auch wirklich bei dieser Entscheidung blieb. Dann fiel mein Blick auf Jacaranda. Ich spürte kurz so etwas wie Triumph in mir, dass Yacáru meine und nicht ihre Dienste in Anspruch nahm. Doch ich fegte das Gefühl sofort wieder weg. Besonders weil sich Terentror später darauf stürzen würde wie ein halbverhungertes Raubtier auf seine Beute.

Als ich mir sicher war, dass von Yacàru nichts mehr kommen würden nickte ich und stand auf.

"Dann soll es so sein."

Ich drehte mich weg von den Pferden. Ich forderte Yacàru nicht extra auf, mir zu folgen. Es war für mich selbstverständlich, dass er es tun würde. Also trabte ich los, ohne noch ein weiteres Wort mit Jacaranda oder Cassia zu wechseln. Noch immer war der Vorhof leer. Ich strich um die nächste Häuserecke und suchte meinen Weg durch die Gassen. Der Hof lag nicht weit entfernt vom Stadtrand. Und trotzdem musste ich einige verlassene Gassen durchqueren.

Arrow Die Stadt // Straßen


Zuletzt von Spielleitung am Sa Apr 07, 2012 5:46 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Fehlende Richtungsangabe)
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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Sa Apr 07, 2012 5:38 am

Kommt von: Reithalle

Ich trat aus dem Haus und schloss die Tür hinter mir. Dann machte ich das Gartentor zu, denn Leon konnte immer noch raus in den garten, aber er sollte nicht einfach auf dem Hof rumrennen. Etwas wunderte ich mich, dass Clyde noch nicht da war, aber ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass ich nicht wirklich klange gebraucht hatte. Und so wie ich Clyde kannte, ließ er sich mal wieder Zeit. Nicht das ich es eilig hatte. Da ich nicht die ganze Zeit blöd rumstehen wollte, setzte ich mich auf die Bank in der Nähe in den Schatten. Inzwischen war es schon ziemlich heiß geworden und im Schatten war es merklich kühler.

Die Augen hatte ich geschlossen, da merkte ich, wie sich jemand neben mich setzte. Verdutzt schaute ich rüber. Eddie. Einer der Angestellten. Aber warum war ivh eigentlich verdutzt? Er kam immer angeschlichen, wenn ich gerade mal alleine war. Und machte eindeutig zweideutige Aussagen. Aber eigentlich hatte ich gedacht, dass ich ihm deutlich klar gemacht hatte, dass ich kein Interesse hatte.

"Hast du irgendein Problem?"

fragte ich freundlich, aber distanziert.

(wartet auf Clyde)


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Sa Apr 07, 2012 7:10 am

kommt von: Reithalle

Nachdem Tessa die Reithalle verlassen hatte, war ich noch kurz dort geblieben. Da sie sowieso noch die Rechnung heraussuchen musste, konnte ich mir ja Zeit lassen. Aber ich wusste, dass ich es mit dem "Zeit lassen" auch nicht übertreiben durfte. Schließlich sollten wir das Futter heute noch besorgen und nicht erst morgen. Deswegen schlenderte ich gemächlich aus der Halle.

Vor der Halle blieb ich noch stehen und schloss für einen Moment die Augen. Es war mittlerweile schon wärmer geworden, aber ich wusste, dass das erst der Anfang eines sehr heißen Tages war. Denn wann gab es hier schon mal einen kalten Tag?
Das war eines der wenigen Probleme, die ich hatte seit ich hier wohnte. Diese ständig andauernde Hitze. Aber ich hatte gelernt damit zu leben, wenn auch nur schwer.

Ich sah wie Tessa aus dem Haus kam. Ich wollte schon zum Auto laufen, als ich merkte, dass sie mich anscheinend noch nicht bemerkt hatte, und sich auf eine Bank setzte. Ich überlegte, ob ich sie noch ein paar Minuten im dem Glauben lassen sollte, dass ich noch in der Reithalle war, aber als ich sah, wie Eddie sich neben sie setzte, überlegte ich es mir anders. Wenn ich eines noch weniger leiden konnte als die Hitze, dann waren es Männer, die es auf Tessa abgesehen hatten.
Ich machte mich also auf den Weg zu der Bank und setzte mich ganz beiläufig neben Tessa. Ich legte ihr meinen Arm um die Schulter und drückte ihr einen Kuss auf die Wange.

"Wegen mir können wir los."

Erst dann meinte ich überrascht an Eddie gewandt:

"Ach Eddie. Ich hab dich gar nicht gesehen."

Dieser wirkte peinlich berührt und schaute sofort in eine andere Richtung. Auf meinem Gesicht erschien ein ziemlich triumphierendes Grinsen, das ich nur schwer unterdrücken konnte.

(kommt aus der Reithalle/ sieht Tessa/ setzt sich "unauffällig neben sie)


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Sa Apr 07, 2012 7:34 pm

Ich lächelte, als ich Clyde bemerkte und konnte auch mir ein kleines Grinsen nicht verkniefen, wandte aber den Kopf ab, damit Eddie nicht noch mehr schikaniert wurde. irgendwie tat er mir schon leid, weil egentlich war er ja ein netter Kerl. Schnell stand ich auf, denn die Situation war mir auch ein bisschen unangenehm. Schnell zog ich Clyde den Autoschlüssel aus der Hosentasche und ging zum Auto. Dass er jetzt dort nicht sitzen bleiben würde, war für mich keine Frage, deshalb sagte ich zu ihm auch nichts mehr. Mir war klar, dass Clyde mich sein Auto wohl nie würde fahren lassen. Nicht, dass ich darauf besonders scharf war. Ich schloss die Beifahrertür auf und arf den Schlüssel auf den Fahrersitz.

(setzt sich ins Auto/ hofft das Clyde kommt)


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mo Apr 09, 2012 12:55 am

Kurz schaute ich Tessa hinterher, die auf dem Weg zum Truck war. Dann nickte ich Eddie nocheinmal freundlich zu und stand dann ebenfalls auf.

"Man sieht sich."

meinte ich noch während ich mich auf den Weg zu meinem Wagen machte. Tessa saß schon auf dem Beifahrersitz und ich öffnete die Tür der Fahrerseite. Ich nahm den Schlüssel, der auf dem Sitz lag und setzte mich dann in den Wagen. Während ich den Schlüssel ins Zündschloss steckte, schloss ich die Tür. Ich startete den Motor des Trucks und lenkte ihn dann vom Hof. Auch während ich ich vom Hof fuhr, hatte ich immer noch ein kleines Lächeln auf den Lippen. Ich wusste, dass Eddie die Situation gerade ziemlich peinlich war, aber das war mir egal. Außerdem machte es mir Spaß, ihn zu verunsicher, und das war bei ihm nicht sonderlich schwer.

(geht zu Truck/ fährt los)

geht zu: Stadt/ der Futterhändler



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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mi Apr 11, 2012 4:37 am

kommt von: Stadt/ der Futterhändler

Nach zwanzig Minuten waren wir wieder auf der Farm. Ich parkte den Wagen und stellte den Motor ab. Dann stieg ich aus. Ich beschloss Tessa diesemall nicht die Tür zu öffnen, da ich gemerkt hatte, dass sie vorhin nicht sonderlich begeister war, nachdem sie fast aus dem Auto gefallen war. Deswegen begann ich schon mal, das Futter abzuladen. Ich nahm einen der Säcke und trug ihn nach hinten in die Futterkammer. Dort ließ ich ihn auf den Boden fallen. Ok, eigentlich sollte man die Säcke nicht fallen lassen, aber egal. Ich schaute mich in der Kammer um, und kam zu dem entschluss, dass es wirklich Zeit gewesen war, Futter zu holen. Die Kammer war, bis auf ein wenig Futter in einer Ecke, komplett leer.

Ich verließ die Futterkammer wieder und lief zurück zu meinem Wagen. Dort schnappte ich mir den nächsten Sack und brachte ihn zu dem anderen. Das ging so lange, bis das ganze Futter mein Auto verlassen hatte, und in der Futterkammer war.

Da ich der Meinug war, ich hätte mir eine kleine Belohnung verdient ging ich in Tessas Haus und lief in die Küche. Ich öffnete den Kühlschrank und holte mir eine Flasche Bier heruas. In suchte in einer Schublade nach dem Flaschenöffner und ging dann mit meinem Bier wieder nach draueßn. Dort ließ ich mich auf der Bank nieder und schloss für einen kurzen Moment die Augen.

(bringt Futter in die Futterkammer/ holt sich ein Bier/ setzt sich auf die Bank)


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mi Apr 11, 2012 5:35 am

kommt von: Stadt // Futterhändler

Etwas verwundert schaute ich zu, wie Clyde die Futtersäcke auslud. Ok, es war nicht so, dass er sonst nie etwas machte, aber es war auch nicht so, dass er sich auf die Arbeit stürzte. Naja, normalerweise. Ich stieg aus, aber eigentlich hatte ich gerade keine Lust zu helfen. Und außerdem...Clyde war gerade so in seine Arbeit vertieft, da sollte man ihn ja nicht stören.

In der Zwischenzeit hatte sie einen kurzen Kontrollgang im Stall gemacht, aber es schien alles in Ordnung zu sein. Als ich wieder aus der Stalltür trat, saß Clyde auf der Bank, das Futter war komplett weggeräumt. Schön. Ich schlenderte zu ihm rüber und lies mich neben ihm auf die Bank fallen. War doch ganz schön, wenn die Männer ihr die ganze Arbeit machten.

"Hast du schön gemacht."

meinte ich grinsend und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.

"Und, hast du Lust, was zu essen, oder bist du zu erschöpft?"

(freut sich, dass Clyde die ganze Arbeit machte/ geht ins Haus, um Mittagessen zu machen)

geht zu: Tessas Haus


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mi Apr 11, 2012 7:07 am

Ich hörte wie sich Tessa neben mich setzte, und öffnete die Augen. Bei ihren Worten erschien ein Lächeln auf meinen Lippen. Ich war eigentlich wirklich nicht der Menschen, der gerne und viel arbeitete. Aber ich tat Tessa gerne einen gefallen und ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie das Futter gerne selbst in die Futterkammer geschleppt hätte.

Als sie dann nach drinnen ging um etwas zu kochen, blieb ich noch einen Moment sitzen und trank mein Bier leer. Sobald es leer war, würde ich nach drinnen gehen um ihr zu helfen. Naja, helfen konnte man das meist nicht nennen, denn kochen gehörte nicht zu meinen stärken. Aber hier draußen wollte ich auch nicht sitzen bleiben, um zu warten bis sie fertig war. Ich konnte ihr wenigstens Gesellschaft leiste, während sie das Essen vorbereitete.
Deswegen stand ich auf und machte mich auf den Weg ins Haus.

(geht ins Haus)

geht zu: Tessas Haus


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Do Apr 12, 2012 2:40 am

Als ich sah, dass Ratibor damit einverstanden war und er sich in Gang setzte, schaute ich noch einmal zu den Stuten rüber und sagte:

"Wenn ihr mitkommen wollt, dann braucht ihr uns nur folgen. Ich wäre froh, wenn ich dort draußen jemanden zum Spielen hätte und zum Reden. Seit meine Herde ausgelöscht wurde, weiß ich nicht mehr wozu ich überhaupt noch gut bin. Ich galoppiere manchmal nur dem Wind entgegen in der Hoffnung doch noch jemanden von ihnen zu finden... Doch immer vergebens."

Mit gesenktem Kopf und traurigem Blick lief ich dann dem schwarzen Fuchs hinterher...

(bietet den Stuten an mit ihm in der Wüste zu leben/ folgt Ratibor)


(mehr wird in der Wüste hinterherkommen)



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BeitragThema: Re: Der Vorhof   So Apr 15, 2012 1:24 am

<<< Wasserstelle

Nach relativ kurzer Zeit wurde der Geruch von Pferden ganz frisch und auch die Gebäude konnte ich bereits gut erkennen. Ich hoffte innerlich immer noch nicht verkauft zu werden, aber das waren sicherlich hingespinste. Wie viele Pferde wohl mit mir gingen? Vollkommen allein in einem neuen Stall zu sein und dann noch so viele neue fremde Gesichte, sowohl von Mensch als auch von Pferd, war nicht gerade das berauschenste das ich mir vorstellen konnte. Aber gut eine Wahl hatte ich sowieso nicht. Ausser ich sage dem allen auf wiedersehen und verschwinde in die Freiheit. Dort würde ich allerdings bestimm nicht lang überleben.
Seufzend ergab ich mich meinem Schicksal und lief weiter in der Mitte der Stutengruppe richtung des Hofes.
In meinem Hinterkopf malte ich mir schon auf die Gerte zu spühren zu bekommen. Kaum Menschen hatten so viel Geduld wie meine alten Besitzer. Schlimmstenfalls würden sie mich zum Schlachter schicken... aber nein dafür war ich dann doch zu wertvoll oder? Meinen Fohlen vererbte ich schließlich keine Angst sondern wunderbare Gänge und eine einzigartige Ausstrahlung! Zumindest sagten das immer die Menschen. Ich selbst hatte noch nie eines meiner Fohlen zu gesicht bekommen.

Einige Minuten vergingen dann wurden wir schon in den Vorhof getrieben. Hier war es etwas zu eng für so viele Pferde weshalb einige draußen blieben. Ich nahm an das diese wo anders hin kamen. Meine Blicke schweiften ab und betrachteten die Gebäude eingehend. Sie sahen immerhin nicht schlecht aus...

[ kommt zur Hawk Farm ]
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BeitragThema: Re: Der Vorhof   So Apr 15, 2012 2:04 am

[first post]

Die gesamte Zeit über war ich der Karawane gefolgt, durch die staubige Einöde dieser Wüste. Meine Zunge war staubtrocken, meine Beine fühlten sich schwer an und unbeweglich. Die Runde Kugel, die sich mein Bauch nannte, machte es mir auch nicht leichter. Bald würde ich ein Fohlen erwarten, mein allererstes Fohlen. Dies war mein erstes Jahr als Zuchtstute gewesen, vorher hatten sie mich ausgebildet und trainiert. Nun, da ich alles konnte, was man als Reitpferd brauchte, sollte ich Fohlen von Zuchthengsten auf die Welt bringen. Oder eben Fohlen von diesem einen Zuchthengst. Zoheir war sein Name, der bildschöne Berber, der neben mir seines Weges ging.
Ich spürte, wie langsam meine Beine begannen, nachzugeben. Einmal stolperte ich, ich wollte zum Wasser gehen, doch als ich aufsah bemerkte ich, dass wir schon beinahe da waren. Sie trieben uns zusammen, einige trennten sich von uns, während sie uns auf den Vorhof scheuchen. Zu dritt waren wir nun. Ich hielt mich mit den Zähnen an Zoheirs Mähne fest, da ich relativ unsicher war, was das ganze anging, und auch überhaupt. Besonders, wenn es um neue Gegenden ging, war ich sehr vorsichtig. Hier waren fremde Menschen, fremde Pferde. Unsicher stellte ich das eine Ohr nach vorne, das andere nach hinten und schaute mich um, ohne dabei Zoheir aus den Augen zu verlieren. Selbst wenn wir uns nicht liebten, er bot mir doch eine gewisse Sicherheit.

[kommt auf die Hawk Farm]
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BeitragThema: Re: Der Vorhof   So Apr 15, 2012 3:04 am

Arrow Tessas Haus

Schnell ging ich nach draußen. Die kleine Gruppe, die aus den drei Pferden und drei Männern bestand, hatte sich verständlicher Weise in den Schatten zurückgezogen.Ich ging auf sie zu, da kam mir auch schon ein großer, dunkler Mann entgegen, der mich lächelnd begrüßte. Ein bisschen Smalltalk über die Reise, dann wurden mir die Pferde vorgeführt. Allesamt einwandfreie Berber, bis auf die trächtige Schimmelstute, die ein Araber-Berber war. Aber trächtig von Zoheir, was ihren Wert nochein mal gesteigert hat. Alle drei waren etwas nervös, aber wer sollte ihnen das schon übel nehmen? Ich vergewisserte mich nochein mal, und ja, die Pferde waren alle kerngesund. Zumindest körperlich. Und physisch? Nun, das konnte man in diesem Zustand kaum bewerten. Damit war es fertig und ich wollte den Pferden etwas Ruhe gönnen. Deshalb führten die Männer sie in die schon fertig eingerichteten Boxen. Vorerst bekamen die drei nur Wasser und heu, sie sollten ja nicht gleich eine Kolik bekommen. sie standen neben Jacaranda, das waren die einzigen geeigneten freien Boxen gewesen.

(begutachtet Pferde / lässt sie in Box bringen)

Arrow Hawk farm // Stall


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   So Apr 15, 2012 4:13 am

kommt von: Tessas Haus

Nachdem Tessa aufgesprungen war und nach draußen geeilt war, stand ich ebenfals auf und folgte ihr. Schließlich wollte ich die Pferde auch sehen.

Draußen standen ein paar Menschen und auch Pferde herum. Ich hielt mich eher im Hintergrund, und beobachtete das Geschehen von außen. Ich wollte mich da nicht auch noch einmischen, schließlich war es für die Pferde auch nicht so gut, wenn gleich am Anfang lauter Menschen um sie herum standen.

Der Hengst, von dem Tessa mir erzählt hatte, war wirklich ein besonders schönes Exemplar von einem Berber. Aber man merkte, dass auch er ziemlich nervös war. Ich sah, als die Männer ihn in den Stall führten, dass der Hengst versuchte wieder nach draußen zu kommen, aber die Männer hatten ihn fest im Griff. Die anderen beiden Stuten, schienen auch ein wenig nervös zu sein. Die eine der beiden war anscheinend trächtig.

Nachdem die Pferde im Stall verschwunden waren, lief ich, zurück nach drinnen. Ich wollte jetzt nicht auch noch in den Stall. Ich hatte später noch geügend Zeit mir die Pferde anzuschauen. Jetzt wollte ich sie einfach mal in Ruhe lassen.

(beobachtet wie die neuen Pferde kommen/ denkt nach/ geht wieder nach drinnen)

geht zu: Tessas Haus


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Mo Apr 16, 2012 4:21 am

Mit quietschenden Reifen bremste ich auf der Auffahrt zu dem Hof ab. Mein Wagen kam schlitternd zu stehen. Ich stellte den Motor ab und überprüfte im Rückspiegel noch einmal mein Aussehen. Meine Haare wirkten ein wenig mitgenommen. Mit ein paar wenigen Handgriffen sahen sie wieder gut aus. Schließlich konnte ich nicht rumlaufen, als wäre ich gerade erst aufgestanden. Aber das war eben das Problem bei Cabrios.

Nachdem ich wieder passabel aussah öffnete ich die Wagentür und stieg aus. Ich schlug die Tür zu und schloss den Wagen ab. Dann ließ ich meinen Blick über den Hof gleiten. Naja… War zwar nicht so wirklich mein Ding hier… aber schließlich war ich nicht zum Spaß hier. Ich war der Meinung, dass es nach zwanzig Jahren an der Zeit war meinen Vater zu finden. Und da meine Mutter gemeint hatte, dass er etwas mit Pferden zu tun hatte, musste ich eben auf einem Pferdehof nach ihm suchen.

Da ich eigentlich vorher noch nie auf einem Hof gewesen war, beschloss ich erst einmal nach dem Besitzer zu suchen. Da ich ja nicht einfach so darauf warten konnte, meinen Vater durch zu Fall zu finden, hatte ich mir vorgenommen, Reitstunden zu nehmen. So war ich öfters hier und konnte in Ruhe nach ihm suchen. Auch wenn ich Pferde, oder auch jede andere Tierart, nicht wirklich Leiden konnte. Aber ein Opfer musste ich bringen. Ich verstand einfach nicht, wie man Tiere mögen konnte. Was taten die den schon den ganze Tag, außer fressen und schlafen?
Langsam lief ich auf den großen Stall zu. Vielleicht hatte ich ja Glück, und fand den Besitzer hier.

(kommt auf der Hawk Farm an/ schaut sich um/ sucht den Besitzer)

Geht zu: Stall


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   Fr Apr 20, 2012 6:03 am

kommt von: Tessas Haus

Langsam schlenderte ich über den Hof. Da es noch nicht so spät war, konnte ich mir Zeit lassen und zum Park war es auch nicht wirklich weit. Aber irgendwann hatte ich dann meinen Wagen schließlich doch erreicht. Mein Blick glitt noch einmal über den Hof, als er an einem Cabrio hängen blieb.

Wer kommt den bitteschön mit einem Cabrio auf einen Reiterhof?

ging es mir durch den Kopf. Ich verstand solche Menschen wirklich nicht. Was wollten sie den damit bezwecken? Den anderen zeigen, dass sie etwas Besseres waren? Kopfschüttelnd stieg ich schließlich in mein Auto. Ok, unauffällig war mein schwarzer Truck auch nicht wirklich. Aber ich fand ein Cabrio, und dann auch noch so eins, war schon eine Nummer für sich. Aber musste ja jeder selber wissen, was er tat.

Ich startete den Truck und fuhr langsam vom Hof.

(geht zu seinem Auto/ sieht Chiaras Cabrio/ denkt nach/ fährt los)

geht zu: Stadt/ der Park


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BeitragThema: Re: Der Vorhof   So Apr 22, 2012 1:40 am

kommt von: Stall

Als ich wieder draußen war, atmete ich einmal tief durch. Ich war so froh, aus diesem Stall draußen zu sein. Wie konnte man nur freiwillig jeden Tag hier verbringen? Ich fand es schon schlimm, auch nur ein paar Minuten hier zu sein.

Ich lief zu meinem Cabrio und schloss es auf. Dann ließ ich mich auf dem Sitz nieder. Ich nahm mir vor, wenn ich zu Hause war, erst einmal zu duschen. Ich musste diesen Pferdegeruch irgendwie loswerden. Ich konnte mir vorstellen, dass die Menschen, die immer hier waren, den Geruch wahrscheinlich nie wieder loswerden würden. Aber das war ja ihr Problem. Schließlich zwang sie niemand immer hier zu sein.
Für mich jedenfalls, würde es nie in Frage kommen, öfters als nötig hier zu sein. Ich hatte wichtigere Dinge die ich in meiner Freizeit tun konnte.

Mit diesem Gedanken fuhr ich schließlich vom Hof, in Richtung meiner Wohnung.

(geht zu Auto/ denkt nach/ fährt los)

geht zu: Stadt


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