Die Geister tanzen durch die Wüste... Sie rufen nach dir. Wirst du dem Geflüster des Nebels folgen?
 

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 Die Wasserstelle

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BeitragThema: Die Wasserstelle   Sa März 17, 2012 9:46 am

Die Wasserstelle



Die Wasserstelle ist der einzige Ort, an dem man das Leben der Wüste auf den ersten Blick sieht: Palmen, Gräser, wachsen an dem Rand des großen Wasserlochs. Alle Tiere der Wildbahn kommen her, um zu trinken, da dieses Wasserloch das einzige in der Entfernung mehrerer Kilometer ist. Die restlichen wurden für die Stadt trockengelegt und zerstört.


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Tessa

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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Fr März 30, 2012 11:30 pm

Inzwischen waren wir an der Wasserstelle angekommen und ich hatte Z wieder in einen ruhigen Schritt gezügelt, damit er nicht überhitzte und sich vor dem Trinken auch wieder abkühlen konnte. Das alte Pferd wusste, dass wir auf die Wasserstelle zusteuerten und spielte aufmerksam mit den Ohren. Auch ich war wachsam. ich hatte nicht direkt Angst, und hatte auch keinen Grund dazu, aber trotzdem war es in der freien Wildbahn hier immer löblich, auf seine Umgebung zu achten. Gerade bei einer Stelle wie dem Wasserloch, dass von fast allen Tieren in der Umgebung aufgesucht wurde.

Der etwas feuchtere Sand am Rand des Wassers gab leicht nach, als Z an den Wasserrand trat. Er senkte den Kopf und trank mit langen Zügen das leicht trübe Wasser. Ich kraulte ihn währenddessen am Widerrist. Eigentlich war es hier ein schöner Ort, aber trotzdem wollte ich hier wieder schnell weg, denn die Stechmücken fielen über alles Lebende her, dass sich hier länger als zehn Sekunden aufhielt.

"Ich bin schön blöd. Da haben wir im Stall schon ein Fliegenspray und ich vergess es."

Eigentlich war es mit dem Fluggetier nicht so schlimm, aber an der Wasserstelle war das einfach bestialisch. Z kommentierte meine Worte mit einem Schnauben, während er tretend und schweifschlagend versuchte, sich gegen die Blutsauger zu wehren.

"Na komm Dicker, lass uns verschwinden."

Der Wallach lies sich nicht lange bitten und im gemütlichen Schritt machten sie sich auf den Weg Richtung Heimat, während die Sonne immer höher stieg.

(kommt an der Wasserstelle an/ lässt ZZ Top trinken/ macht sich langsam wieder auf den Weg nach Hause)


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Yacàru

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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Sa März 31, 2012 10:23 am

Ich kann nicht mehr... Ich brauche dringend etwas zu fressen und zu Trinken,dachte ich bei mir. Seit zwei Wochen laufe ich jetzt schon einsam und unter der Last der strahlenden Sonne durch die Wüste und habe bis jetzt nichts essbares oder etwas zum Trinken aufgefunden. Noch völlig in Gedanken hörte ich plötzlich fremde Hufe klackern, zwar nur dumpf aber ich nahm sie wahr. Ich folgte den fremden Schritten- schließlich könnte es ja ein Pferd sein, das sich mir anschließt- und kam nach einiger Zeit an einer Wasserstelle an.

"Endlich etwas zu Trinken"

Ich wollte gerade zum Trinken ansetzen, als ich plötzlich ein fremdes Pferd wahrnahm. Und tatsächlich, eines trank in diesem Moment das klare und kühlende Wasser. Doch was für ein seltsames Geschöpf saß dort auf ihm? Mir kamen plötzlich alte Erinnerungen auf, wie meine Herde von solchen Geschöpfen umgebracht wurde während ich mich von ihr entfernte. Doch dieser Zweibeiner war etwas anders, er saß auf dem fremden Pferd und ging seltsamerweise friedlich mit ihm um. War dieser anders oder tötet er auch Pferde? Ich ging ein paar Schritte zurück und versteckte mich im Busch hinter mir, um die beiden zu beobachten. Nachdem das Pferd fertig mit dem Trinken war,trat es um sich und schlug wild mit dem Schweif, wahrscheinlich um diese lestigen Stechmücken zu vertreiben. Doch als es damit aufgehört hat, kam aus dem Maul des Zweibeiners- das seltsam platt, wie bei allen anderen dieser Geschöpfe auch- kein Wiehern, sondern andere seltsame Laute. Danach gingen die beiden.

"Soll ich die beiden jetzt ignorieren oder ihnen folgen?"

Ich entschloss den fremden zu folgen und schlich ihnen auf ungefähr 100 Metern hinterher. Dabei vergaß ich ganz zu trinken und zu fressen und konzentrierte mich nur auf die beiden. Nur das Problem war: Was ist, wenn sie mich bemerken würden?

(kommt durch fremde Geräusche zur Wasserstelle/ beobachtet das fremde Pferd und den seltsamen Zweibeiner/ folgt den beiden)

geht zu: Hawk Farm
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Zoheir

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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Sa Apr 14, 2012 7:34 am

<<< Die Sandebenen

Wärend wir der Wasserstelle näher kamen fingen alle Pferde scheinbar gleichzeitig an in einen flotten Trab zu fallen. Ich natürlich auch und mit jedem Schritt wurde mein Durst größer. Es war eben schon etwas anderes in der Wüste wo man weit und breit kein Wasser finden konnte als hier jetzt einen so riesigen See direkt vor der Nase zu haben. Gleichzeitig vergas ich auch die Menschen um mich herum die enorm darauf auchteten das kein Pferd verloren ging. Oder achteten sie mehr darauf das ich mich nicht wieder erschrecken würde?
Wenn kümmerte das nun schon? Alle hatten nurnoch das Wasser im Kopf. Mir ging das ganze etwas zu langsam deshalb galoppierte ich an und setzte mich etwas vom Feld ab. Endlich war ich beim Wasser angekommen aber ich geloppierte weiter hinein bis es bis zu meinem Bauch reichte. Erst dann blieb ich stehen und senkte meinen Kopf um genüsslich meinen Durst zu stillen. Das es mir 99% der Karawane gleich taten bemerkte ich dabei nicht aber das war auch egal.
Endlich nichtmehr durstig wartete ich zu einer etwas seichteren Stelle und welzte mich. Das Wasser auf meinem Körper war eine wahre Wohltat. Kein Pferd konnte soetwas leugnen. Auch wenn es noch so abgehärtet gegen die Hitze war. Da ich mich im Wasser geweltzt hatte war der darunter verborgene Sand aufgewirbelt und vertrübte alles um mich herum. zudem suchte er sich den Weg unter mein goldenes Fell aber das machte erstmal nichts. Sobald ich wieder trocken war konnte ich ihn ganz leicht von mir abschütteln. Ich stand schwungvoll auf und schüttelte das überschüssige Wasser aus meinem Fell ehe ich mich zum Ufer aufmachte um einwenig zu Grasen. Als Wüstenpferd wusste ich solche Oasen zu schätzen und nützte die Gelegenheit immer um mich wieder etwas zu stärken. Man wusste ja nicht wann man das nächste mal dazu kam.
Nach einigen Minuten jedoch kamen wieder die Menschen die ich bis jetzt vollkommen vergessen hatte. Ich scheute beinahe schon und trabte zurück zum Rest der "Herde". Nicht lange und es ging wieder weiter. Der Geruch fremder Pferde lag in der Luft. Also wurden wir wirklich verkauft...

[ galoppiert ins Wasser | trinkt | wältzt sich | grast | geht zurück zur "Herde" | wandern weiter ]

>>> Hawk Farm
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Yacàru

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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   So Mai 06, 2012 6:29 am

Fortsetzung von den Sandebenen:

Ich ging zum Wasser und trank mich voll. Dann ging ich zu den Pflanzen am Rand und fraß mich dort satt. Als ich fertig war legte ich mich in Schatten eines der Bäume und entspannte.

"Ich bin so froh euch gefunden zu haben."

Ich sah zu Velaì hinüber und beobachtete, wie ihr wunderschönes weißes Fell schimmerte und Mähne wie Schweif glänzten. Sie ist so wunderschön, dachte ich und hatte plötzlich ein seltsames Bauchgefühl. Ich wusste nicht, ob mir schlecht, es wegen der Aufregung oder anderes war.

"Wollt ihr die Nacht hier verbringen? Hier im Schatten ist es schön kühl."

Als ich merkte, dass Velaì sich hinlegte, kam ich zu ihr herüber und legte mich ebenfalls hin. Mein Kopf lag jetzt ganz dicht neben Velaì`s und ich freute mich solch eine wunderschöne Stute getroffen zu haben.

"Welch wunderschöne Mähne du doch hast", sagte ich mit einem kleinen Zögern am Anfang.

Sie ist so schön und sieht so stolz aus. Ihr weißes Fell glänzte prachtvoll im übrig gebliebenen Schein der Sonne, die schon fast untergegangen war. Ich habe noch nie in solch wunderschöne Augen geschaut, so blau... so natürlich... einfach wunderschön. Ob sie mich jemals zum Gefährten nehmen würde, dachte ich bei mir und sah zu ihr hinunter. Ich sah sie liebevoll und vollkommen zufrieden an.

"Schlaf gut, meine Schöne."

Ich schaute zu Gazyia hinüber und lächelte sie freundlich an: "Du auch Gazyia."

Mit diesem Satz schlief ich ein und merkte jeden einzelnen von Velaì`s ruhigen Atemzügen. Ich muss es ihr einfach sagen, gleich morgen früh, schoss es mir durch den Kopf. Doch wie sollte ich es nur anstellen? Die Sonne war nun ganz untergegangen und ich sah gen Sternenhimmel. Ich fragte die Geister von dort oben in Gedanken und hoffte auf eine baldige Hilfe von ihnen. Danach schlief ich gedankenversunken ein.
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Jacaranda
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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Mi Mai 09, 2012 7:51 am

Zeitsprung

Uhrzeit

Frühmorgens

Wetter

Die Sonne schickt ihre ersten, noch nicht wärmenden Strahlen hinunter auf die Erde, wo sich die Menschen für den kommenden Arbeitstag fertig machen. Am blassblauen Horizont zeigen sich erste Wolken, die noch ungefährlich aussehen, doch manche wissen es: Vorboten für ein Gewitter wälzen sich über den Himmel.





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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   So Mai 13, 2012 10:12 pm

Nachdem ich mich im Wasser ausgetobt hatte, habe ich ein bisschen gedöst. Anscheinend war ich dann auch richtig eingeschlafen, dann als ich die Augen wieder öffnete, war die Sonne schon wieder am aufgehen. Ich schüttelte mich, dann ging ich ein paar schritte zur Wasserstelle und nahm ein paar Schlücke des kühlen Wassers. Die Sonne wärmte noch nicht und so beobachtete ich sie, wie sie langmam immer weiter über den Himmel wanderete. Mir vielen die Wolken auf und ich fragte moch, ob es wohl Regnen würde.

Warscheinlich. Villeicht gibt es auch ein Gewitter.

Mir wurde es zu doof, die Sonne und die Wolken zu beobachten, also suchte ich mir eine schöne Stelle und begann etwas zu grasen. ICh hatte keinen wirklichen Hunger, aber ich hatte auch nichs besseres zu tun. Ich genoss es, keine Menschen um mich rum zu haben, die bestimmten, was zu tun war. Ich war einfach frei und genoss es.
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Yacàru

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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Fr Mai 25, 2012 8:09 am

Velaí ist solch eine Schönheit. Ich es muss ihr endlich sagen. Länger halte ich es einfach nicht mehr aus.

Yacàru dachte an die weiße Stute bevor er einschlief. Er hatte einen super schönen Traum, er träumte, dass er und Velaí Gefährten wären und sie eine große Herde gegründet hatten.

Als er wieder aufwachte, war es schon Morgen. Die Sonne ging schon auf, doch am Horizont entdeckte er graue dicke Wolken.

Ein großes Donnern erwartet uns.

Er schaute in die Runde, erst zu Gaziya und dann zu Velaí. Noch völlig schlaftrunken rappelte er sich auf und ging zum kühlen Nass. Nach ein paar Schlückchen Wasser ging er vorsichtig hinein und schlug mit seinem linken Vorderhuf auf die Wasseroberfläche. Um richtig wach zu werden sprang er dann mit seinem ganzen Körper hinein. Nach einiger Zeit lief er wieder hinaus und blieb vor dem Ufer stehen. Nun sah er wach aus. Yacàru guckte kurz zu den beiden schlafenden Stuten.

Hm, soll ich die beiden jetzt schlafen lassen, oder lieber wecken?

Er überlegte kurz. Dann entschied er, dass er nur Velaí wecken sollte. Er schritt zu Velaí hinüber und knabberte zärtlich an ihrem seidigen, weißen Schopf.

"Es wird für dich Zeit aufzustehen. Du kannst ja ruhig noch ein wenig wach werden und danach im Wasser ein wenig plantschen. Es hilft dir wach zu werden. Außerdem müssen wir uns überlegen wo wir drei hingehen wollen, da ein großes Donnern auf uns wartet. Vielleicht zu den Felsen, sie sind nicht weit weg."

Auf den dritten Satz grinste er schelmisch und wartete ab. Dann erzählte er ihr vom großen Donnern, das auf sie zukam. Dabei blieb er vor ihr stehen und sein schelmisches Grinsen wurde zu einem liebevollen Grinsen und seine matten, noch müden Augen zu glänzenden klaren Augen.

[wacht auf ||denkt über seine Liebe zu Velaí nach || trinkt und plantscht im Wasser || denkt nach || weckt Velaí]
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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Di Mai 29, 2012 4:52 am

Eine Tiefe dunkle Schlucht machte sich vor der hübschen Stute breit.Sie stürtzte fast hinab. Panisch sprang sie hoch. Schaffte es gerade noch rechtzeitig den schon gabe der Felsen nach. Als sie nach vorn sah sah sie Yacàru an. Er stand vor ihr und grinste böse. Plötzlich machte er einen Schritt nach vorne. Veleì rutschte aus und fiel hintenrum in die Tiefe...

Ich wurde von eienm sanften Knabern gewegt. Langsam öffnete ich die Augen und sah in Yacàrus Augen. Ich konnte mir nicht denken das dieser Traum war wurde. Yacàru war doch so ein lieber Hengst. Er würde mir oder jemand anderen nie etwas antun. Da bin ich mir sicher. Es war einfach nur ein Alptraum. Ich hob den Kopf. Und grinste ihn ebenfalls an. Nach ein paar Herzschlägen rappelte ich mich auf und schob mich an Yacàru vorbei. Dabei schubste ich ihn leicht mit der Hinterhand. Und grinste ihn frech an. Meine Augen glitzterten hönisch und schelmisch. Danach sah ich ihn nochmal an und ging dan langsam in das kalte Wasser. Es brachte meinen Kreislauf in Schwung. Deswegen noch ein paar Schritte vorwärts und dann ließ ich mich ins Wasser fallen. Es war kühl und ich genoss es mit jeder Faßer meines Körpers. Ich erhob mich wieder und trank ein bisschen.

Langsam sah ich zum Himmel auf. Der hengst hatte recht. Ein Gewitter war im anmarsch. Nach kurzem Zögern ging ich auf Yacàru zu und stand vor ihm. Ich strckte meinen Hals und brührte mit den Nüstern seinen Hals. Dan machte ich einen Schritt näher und drückte mich gegen den großen Hengst. Wie prachtvoll und wunderschön er doch war. Das muss Liebe sein. Nach ein paar Minuten lößte ich mich wieder von ihm.

ja. Das Gewitter wird rasendschnell kommen. Wir müssen echt weg hier. Yacàru wird uns den Weg zeigen Gaziya. Yacàru das tust du doch oder?

fragte ich den hengst. Meine Stimme klang fragend aber fest. Ich bewegte mich auf die schwarze Stute zu. Nach kurzer Zeit senkte ich ebenfalls den Kopf und graßte. jedoch nur ein paar Sekunden. Ich spürte den Wind kommen und mein kopf fuhr hoch. Zwischen dem Wind war noch Klappern zu hören. Klapperschlange?

Wir sollten gehen. Los. Bevor es dunkel wird oder es zu gewittern anfängt ehe wir beid en Felsen sind.
Oder uns eine Klapperschlange alle drei getötet hatt.

Überlegte ich mir und sah die beiden an. meine Ohren zuckten jedoch hin und her weger der Klapperschlange.

[hat einen Alptraum/geht ins Wasser/schmiegt sich an Yacàru/graß neben Gaziya/sagt das sie gehen sollen]
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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Di Mai 29, 2012 9:47 am

Der Tag war warm, und die Sonnenstrahlen schienen mir auf mein
Grau-Weißes Fell. Die sonne war nun am Höchsten unk angekommen, und es war sehr warm, zumiendest enpfand ich es so. Ich schaute michum, nach anderen Pferden. In meiner langen Wanderschaft, hatte ich zwar andere Pferd gesichtet, doch dort waren auch Menschen. Meine Mutte sagte mir, als ich ein kleines zierliches Fohlen war, dass ich mich von Menschen fernhalten
sollte, da sie gefährlich waren. Ich wollte mich also nicht
auf dieses Abenteuer begeben, um es selber herraus zu
finden.Deswegen
endschloss ich mich einen großen Bogen zu machen. Ich lef durch Bächer
und Wiesen, durch Hügel, und schließlich betritt ich eine riesige
Sandlangschaft. Dies müsste die
Wüste sein. Ich wusste nicht so recht wo
ich jetzt hinlaufen sollte, ob nach links, ob nach rechts, oder einfachgeradeaus. Ich endscheidete mich
schließlich einfach immer geradeaus zu
gehen. Langsam im gemütlichen Schritt ging ich immer weiter durch die Wüste. Ich bekamm Hunger und Durst. Und ich musste schnell eine Wasserstelle finden.
Einige weiter meter sag ich kleine dunkle Punkte.

Waren dass etwar Pferde?


Dachte ich, und meine Schritte wurden schneller. Und schlielich wusste ich es, es waren andere Pferde. Ich wieherte, um auch mich aufmerksam zumachen. und ging im eiligen Schritt auf die Pferde zu.


(Durchlief die Wüste/ Suchte nach Pferden/ bekamm durst und hunger/ sah Pferde/ Wieherte laut)
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Yacàru

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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Mi Mai 30, 2012 5:42 pm

Ich dachte die ganze Zeit über meine Liebe zu Velaì nach. Ihr weißes Fell, ihre wunderschönen Augen, die immer so liebevoll dreinschauten. Als ich sie geweckt hatte, lächelte sie mich an. Ich war positiv überrascht, als sie mich mit der Hinterhand anschubste und sie mir ein freches Lächeln hinterher warf. Ich lächelte zurück, mit dem Gedanken, dass sie mich vielleicht auch liebte. Ich beobachtete ganz genau wie elegant sie in das kühle Nass sprang. Als sie wieder hinaus kam, schmiegte sie sich an mich. Im ersten Moment war ich überrascht und steif geworden, doch dann lockerte ich mich und schmiegte mich ebenfalls an sie. Ich hörte dabei ihren ruhigen Herzschlag, der mich alles vergessen ließ, ihren Atem, so sacht wie ein leichter Wind im Abendrot, ich merkte wie sich ihr Brustkorb hob und senkte. Ich schmieg mich an ihr so zartes und wärmendes Fell. Als sie sich löste, kam ich wieder von meinen Gedanken weg. Ich warf ihr einen liebevollen Blick zu, der ihr schon sagen wollte, dass ich sie liebte. Nachdem sie mich gefragt hatte, ob ich ihnen den Weg zeigen würde, antwortete ich:

"Ja, das werde ich. Wir gehen zum Felsmassiv. Ich weiß ja schließlich den Weg dorthin, ich bin hier aufgewachsen. Ach, übrigens... Velaì, Gazyia schläft glaube ich noch."

Ich nickte dabei in Richtung der schwarzen Stute. Dann senkte ich meinen Kopf.

Jetzt, los Yacàru, du schaffst das!

"Bevor sie wach wird, muss ich dir unbedingt etwas sagen. Aber sei nicht erschrocken. Schon als ich dich zum ersten Mal sah, war ich begeistert was für schöne Geschöpfe uns doch die Natur schenkt. Deine Eisblauen Augen, dein schneeweißes Fell, deine wunderschöne Ausstrahlung... alles ist so perfekt an dir. Und, na ja, wie soll ich sagen?"

Nach ein paar Sekunden Pause hob ich wieder meinen braunen Kopf und sah Velaì mit Liebe erfüllt an. Ich schmiegte mich nochmals an sie und flüsterte ihr dann in ihr Ohr:

"Ich liebe dich."

Dann löste ich mich von ihr und sah sie erwartungsvoll an.

Ich hoffe, dass sie meine Liebe akzeptiert und nicht abstößt, sondern sie mich genauso liebt, wie ich sie auch.

[ dachte nochmal über seine Liebe nach || beobachtet Velaì beim Hineinspringen in das Wasser || war positiv vom leichten Schubsen und vom Anschmiegen überrascht || gesteht Velaì seine Liebe]
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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Mi Mai 30, 2012 6:54 pm

Ich sah Gaziya an. Sie schlief tatsächlich noch. Mein Blick wanderte zu Yacàru. Es sagte der er mir was sagen wollte. Ich hoffte er wollte das sagen was ich dachte das er sagen wollte wobei ich glaube er denkt was ich denke das er sagen sollte was er sagt. Zuvor sagte er etwas über ein felsmassiv aber die Wort überhörte ich. Er sagte das ich so perfekt war. Dabei stimmte das doch gra nicht. Ich legte den Kopf zur Seite und meine Augen blickten traurig und blicklos in die Vergangenehit. Nein daran werde ich jetzt nicht denken. Ich sah Yacàru an. Doch anders als forher. Irgendwie Traurig und verletzt. Langsam seckte ich den Kopf. Enttäuschen konnte ich ihn jetzt nicht. Es stimmte ich liebte ihn doch es durfte nicht sein. Vorsichtig einen Schritt nach hinten setztend veruchte ich ihm zu erklären was vorging.

Hörmal Yacàru. Du bist ja ganz nett . Und ich liebe dich auch aber.Es darf einfach nicht sein. Schau ich bin anders als die anderen. Du kennst nicht meine Vergangenheit und was ich getan habe. Aber ich hoffe es ist dir egal. Den ich. Ich habe Pferde getötet. Aber ich wollte es nicht. ..

Eine Weile blieb ich still. Wenn er mich liebt wird er mich aktzeotieren wie ich bin. Langsam hob ich den Kopf wieder. Ich setzte mich in Bewegung. Zu Yacàru. Als ich vor ihm stand sah ich ihm in die Augen. ich hoffte,bettete das es ihm egal were wie ich war. Sondern das im Wichtig ist wie ich jetzt bin. Das hier und jetzt zählte und nicht die Vergangenheit. Ich darf nicht aufgeben. Ich machte noch einen Schritt nach vorne. Ich hob den Kopf und meine Nüstern strichen über seinen Hals. Dann ging ich noch einen Schritt vorwärts und ließ mich gehen. Mein Kopf drückte sich gegen Yacàru. Meine Liebe zu diesem hengst war stärker als der Hass auf mein altes ich. Ich gab den Schutz auf. Er liebte mich und ich ihm.

Das hast du schön gesagt. Auch ich fand dich von Anfang an schön. Und ich habe dich bewundert. Und zwar wieso so ein schöner Hengst noch keine Stute hatte. Ich mein sieh dich an. Du bist stark,hübsch und einfach dein Charakter is das beste. Du bist liebevoll. Und einfach der beste Freund den es giebt. Mutter Natur kann stolz auf dich sein. Wirklich. Du bist ein viel besseres Geschpf als ich es war doch ich werde mich dank dir ändern.

Ich hob wieder den Kopf und plötzlich bemerkte ich einen Hengst in der Nähe. Ich warf Yacàru einen Blick zu dann wandte ich mich an den Neuzukömmling. Zuerst zeigte ich auf fdas Gras und das Wasser.

Hallo Fremde. Bedien dich. Komm her. Wir tun dir nichts

sagte ich höflich.

{Spricht mit Yacàru/sieht fremden Hengst /sagt hallo/\
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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Do Mai 31, 2012 5:16 am

Ich bemerkte, dass mich ein Pferd in Augenschein genommen hatte.
Ich zögerte nicht lange, und ging im entspannten Schritt auf das Weiße Pferde zu.
Es sprach mich höfflich an. Ich nickte leicht, und antwortete ihm.

"Hallo! Darf ich mich vorstellen?! Ich bin El Jamal".

Ich schaute das Weiße Pferd an, und sprach weiter.

"Ich hatte gehofft Pferde zu begegnen, doch mit solch einer freundlichen Begrüßung hatte ich nun nicht gerechnet".

Sagte ich und beendete meinen Satz. Ich war sehr aufgeschlossen und freundlich ihm gegenüber, ja vielleicht war ich auch etwas überrascht, doch noch solche Pferde zu begegnen, die kontackfreudig und freundlich waren.

Es ist mittlerweile der Tag schon was vorüber, und ich verspürte wieder durst, denn Hunger konnte ich noch gut unterdrücken, da ich abgelenkt war. Doch mein Mund war trocken.
Ich schaute das Weiße Pferd an, und sagte leise, aber für ihn verständlich genug.

"würdest du bitte kurz warten"?

Sagte ich, schaute ihn an, und sprach weiter.

"Ich geh mal schnell an die Wasserstelle, denn ich habe so einen durst"!

Ich lächelte ihn dabei sanft an, und ging dann fort zur Wasserstelle.
Dort angekommen senke ich meinen Kopf, und nahm große Schlücke zu mir, beim trinken schaute ich mit einen entspannten Blick über das Wasser. Es glitzerte, und die Sonne spiegelte sich über der Wasseroberfläche ab.

(Ging zum weiße Pferd/ War erstaunt/Antwortete dem Pferd/ bekam durst/ ging schließlich zur Wasserstelle/trinken)
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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Do Mai 31, 2012 9:49 am

Als ich ihr meine Liebe zur ihr gestanden hatte, reagierte sie anders, als ich erwartet hätte. Sie schaute weg und ich konnte nicht deuten warum. Liebte sie mich etwa doch nicht? Doch dann erzählte sie mir von der Vergangenheit, ihrer Vergangenheit. Doch mir war es gleichgältig wie sie früher war, ich liebte sie jetzt!

Ach vergiss doch die Vergangenheit, es zählt das Hier- und- Jetzt. Und wenn du hundert Pferde umgebracht hättest, wäre mir das ebenfalls gleichgültig. Meine süße Schneeflocke, ich zähle nicht auf die Vergangenheit und das werde ich auch nicht. Ich liebe ich so wie du bist!

Mit diesen Worten sah ich Velaì liebevoll und teils flehend tief in ihre eisblauen Augen. Als sie immer näher kam, hoffte ich, dass sie sich wieder an mich schmiegen würde. Erst spürte ich ihre sanften Nüstern auf meinem Hals. Ich genoss es mit jedem einzelnen Atemzug. Dann drückte ihr Kopf gegen mich und ich flüsterte:

Bitte, vergiss doch die Vergangenheit.

Dabei lief mir eine leichte schillernde Träne hinunter. Ich hörte Velaì bei den darauf folgenden Sätzen zu. Sie machte mir tausend Komplimente und mir wurde heiß unter meinem Fell. Sie liebte mich und dass war das Einzige was zählt und wirklich wichtig war.

Du brauchst dich nicht ändern, wie gesagt: Ich liebe dich so wie du bist. Du brauchst dich nicht für andere ändern.

Ich schaute sie noch einmal an und merkte, dass sie etwas entdeckt hatte. Ich sah in die gleiche Richtung und... erkannte einen Hengst. Es war ein weißer mit grauer Mähne. Als er hier ankam und uns alles erklärte, musste ich glucksen.

Seit Jahren laufe ich durch die Gegend, ich freue mich immer auf ein neues Gesicht.

Ich sah zu Gazyia hinüber.

Die schwarze Stute heißt Gazyia und die weiße neben mir,

ich schmiegte mich liebevoll an sie,

heißt Velaì. Ich bin Yacàru, der einzige Hengst in dieser Gruppe, wie du wahrscheinlich sehen kannst. Wir wollten uns, wenn Gazyia aufgestanden und fertig ist, nachher auf den Weg zum Felsmassiv machen. Es wartet ein großes Donnern auf uns, hinten am Horizont. Möchtest du mitkommen?

Ich sah Velaì und die noch schlafende Gazyia an. Dann sah ich zu dem Fremden hinüber.

[ redet mit Velaì über die Vergangenheit und die Liebe der beiden || entdeckte ein fremdes Pferd || stellte dem Fremden eine Frage ]
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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Fr Jun 01, 2012 11:35 am

Als ich getrunken hatte, blieb ich noch kurz an der Wasserstelle stehen, und sah über das Wasser. Auf der anderen Seite sah ich eine paar Berge.

Das muss da richtig schön sein, doch es ist so weit weg?

Dachte ich, und starrte hinüber. Dann drehte ich meinen Kopf richtung meinen Rücken, eine Fliege hatte sich auf mich niedergelassen, doch durch zucken ging sie nicht weg. Ich hatte sie nartürlich nicht erwischt, sie flog davon.

"Hoffe du kommst nicht mehr wieder!" Miesfieh!"

Sagte ich leise, und ging wieder zu der Weißen Suten und dem kräftigen Braunen Hengst. Ich blickte zu dem Hengst, und schließlich wante sich mein Blick wieder zu Der Stute. Ihre lange Mähne viel mir sofort auf.

Doch war es nicht ihr zu warm darunter?

Dachte ich, und schaute sie an. Dann fiel mein Blick kurz nach oben, ein schwarm Vögel flogen vorbei und schnaterten laut.

"Wildgänse!"

Sagte ich leise. Dann schaute ich mich in alle richtungen um, die Wüste gab nichts her, nur Sand und Hügel.

Wo hielten sich die Pferde wohl auf, Sie mussten doch mal was fressen.Und es giebt weit und breit keine Wiese zu sehen.

Ich kam nicht von den gedanken los. und schaute die zwei Pferde an, und sagte

"Wo geht ihr eigentlich hin, wenn ihr hunger habt"?

Ich schaute mich um und sprach weiter.

"Also ihr sieht nicht danach aus, als würdet ihr vom fleisch fallen"!

Ich lächelte sie an.Dann schaute ich wieder die beiden an, und wartete auf eine Antwort von ihnen.

(Schaute übers Wasser/Sah große Grassfläche/Wunderte sich/Ging wieder zu den Pferden/Vertrieb eine Fliege/ Stellte den Pferden eine Frage/ Wartete auf deren Antwort)


Zuletzt von Bashshar el Jamal am Sa Jun 02, 2012 2:29 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Sa Jun 02, 2012 1:32 am

[Beiträge von Gaziya, Velaì und Yacàru gelöscht. Solche Dinge werden in der Planung angesprochen und geklärt!]





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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Sa Jun 02, 2012 6:03 pm

[Out:Tschuldigung]

Ich starrte Yacàru eine Weile an. Es war schön in so neben mir zu sehen. Lange Zeit habe ich andere auf Abstand gehalten weil ich dachte sie mögen mich nicht und jetzt?Ich lasse jemanden an mich rann und er liebt mich, Mein Herz quoll vor Stolz über. Das war das schönste was bisher jemand zu mir gesagt hatte.
Ich fing El Jamas Blick ab und wusste was er dachte.

Nein. Mir ist nicht heiß.Im gegensatz mir ist schön kühl.Hier schau her. Hier giegt es genug Fressen und trinken. Aber bald wird ein Gewitter kommen und wir werden wo anders hingehen. Yacàru wird uns führen.Du kannst gerne mit kommen wen du wikkst

Die Antwort am Schluss etgegnete ich mit einem schnellen bösen und Flinken Blick. Mein Blick kam bei Gazya an. Ich trabte langsam zu ihr und stupste sie freundschftlich mit der Nase an.

Komm. Lass uns gehen.

sagte ich und sah sie an.

[redet mit den beiden hengsten/geht zu gazya]


Zuletzt von Velaì am So Jun 03, 2012 10:54 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   So Jun 03, 2012 12:55 am

Ich hatte keine gelegenheit, ihr zu Antworten, sie war mit der anderen Stute viel zu sehr beschäftig. Ich schaute mit freundlichen blick zu der Stute dann zur Weißen, und fragte sie.

"Wie heißt du eigentlich?"

Ich schaute sie an, um von ihr noch eine Antwort zu bekommen. Andscheind war sie sehr in eile.

Nur weil ein Gewitter kommen sollte?

Ich verdrehte leicht meine Augen, und schaute wieder zu der Weißen Stute.
Mehr konnte ich gerade nicht machen, als abzuwarten.
Die schwarze Stute machte mich leicht achdenklich,

Was war sie für eine, und welchen Rang hatte sie, und wie hieß sie eigentlich?!

Viele fragen gingen mir durch den Kopf, doch ich wartete ab, bis der richtige Zeitpunkt gekommen war, denn ich wollte ja nichts überstürzen, da ich sie ja noch nicht richtig kannte. Die Weiße Stute bot mir an mit zu kommen, da sagte ich nartürlich nicht nein, ich schaute sie an, und antworte ihr.

Ja gerne beglete ich euch.

Ich war sehr gespannt, wo uns die Schwarze Stute hinbrachte, denn ich hatte ziemlichen hunger.

(Fragte die Weiße Stute wie sie hieß/wurde nachdenklich/wollte nichts überstürzen/Antwortete der weißen Stute/war gespannt wo es hin ging/ bekamm hunger)


Zuletzt von Bashshar el Jamal am Fr Jun 22, 2012 12:44 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Di Jun 05, 2012 9:06 am

ICh war so in gedanken versunken, das ich Velaí nich kommen höhrte. Ich schrack zusammen, als sie mich anstupste.

Entschuldige. Ich hab dich nicht kommen gehöhrt

Ich hob den Kopf. Es war ein zweiter Hensgt gekommen. ICh kniff die Augen zusammen.

Hoffendlich is er nicht aufdringlich

dachte ich mir und schnaubte. Ich hatte nicht aufgepasst über was die anderen geradet hatten, weshalb ich fragte:

Wohin gehen?`

Aber eigenldich war es mir geal. ICh schüttelte meinen Kopf und fixirte den neuen Hengst. Was er wohl hier macht?
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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Sa Jun 16, 2012 1:48 pm

kommt von: Sandebenen

Z hatte mit Freude in dem Wasser herumgeplanscht, Numa hatte das Ganze eher mit Abstand beobachtet, was es mir ein wenig schwierig gemacht hatte, die Beiden unter Kontrolle zu halten. Zudem fanden sie auch die Wildpferde ganz interessant, aber um keinen Preis in der Welt wollte ich, dass einer der Beiden zu der Gruppe ging. Zu groß war die Gefahr eines Kampfes, nachdem ein Pferd spielend leicht abhauen konnte. Oder noch schlimmer: Numa könnte ihr Fohlen verlieren. Bei dem Gedanken musste ich unwillkürlich schaudern. Bevor etwas schief laufen konnte, trieb ich Z wieder aus dem Wasser, und Numa folgte uns zum Glück bereitwillig. Auch der Rückweg zur Farm verlief Gott sei Dank ohne Zwischenfälle. Eigentlich war ich nicht so zimperlich, aber wie gesagt: Wenn Stuten trächtig waren, malte ich immer gleich den Teufel an die Wand.

[ist beunruhigt | geht zurück zur Hawk Farm]

>> Hawk Farm // Stall


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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Sa Jun 16, 2012 8:16 pm

Zeitsprung

Uhrzeit:

Mittags

Wetter:

Inzwischen ist es fast unerträglich schwül, die kohlrabenschwarzen Wolken verdecken die Sonne, die inzwischen ihren Zenit erreicht hat. Das Gewitter steht nun unmittelbar bevor und droht jeden Moment auszubrechen.





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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Di Jul 17, 2012 1:34 am

Ich staarte erschrocken auf den Himmerl. Alles war schwarz. Die Sonne überdeckt von schwarzen Wolken. Das Gewitter brach gleich los. Ich scharrte ab Boden. Mein herz schlug schneller.

Wir müssen weg. Schnell. Yacàru! Das Gewitter bricht gleich los. Führ uns hier weg!Bitte!

Meine Tonart war dringend aber auch flehend. Was niemand wissen soltle. ich hatte wansinnige Angst vor Gewittern. Ich stieg wieder und wieder. das Wetter machte mich einafch verrückt. Langsam sah icha uch grazya an. Bash blien ruihg und sie scheinbar auch. Ich beobachtete das neue Pferd. Es waren zwei. Die Stute erwartete wohl ein fohlen. So schnell wie sie gekommen waren verschwanden sie auch wieder.
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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Do Jul 19, 2012 8:33 am

Ein wenig hörte ich noch den beiden zu. Doch als ich zu Velaì neben mir sah, konnte ich Angst in ihren wunderschönen Augen erkennen. Ich blickte ebenfalls gen Himmel, um zu sehen, was sie so sehr beunruhigte. Nun konnte ich es erraten, das Gewitter stand direkt über uns und verdeckte die Sonne wie eine riesige Wand.

"Ja, du hast Recht, wir müssen fort. Doch habe keine Angst, wir sind ja bei dir."

Liebevoll sah ich die weiße Stute an und schmiegt sanft meinen Kopf an ihren. Dann sah ich zu Bashshar el Jamal und fügte noch hinzu, als ich in den Süden blickte:

"Wir sollten uns beeilen, das Gewitter droht jeden Moment auszubrechen. Wir gehen zu den Felsen, dort sind wir geschützt."

Ich sah in die Runde und setzte mich in den Gang, in Hoffnung, dass die anderen mir folgen würden.

"Wir sollten uns beeilen, bevor es anfängt und wir nicht einmal in der Nähe sind."

Ich ging vom Schritt über in den Trab, den jedoch alle mithalten konnten.

[bei Gazyia, Velaì, Bashshar el Jamal; hört Velaì und Bash noch ein wenig zu, merkt Velaì`s Angst und sieht gen Himmel, will aufbrechen]
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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Mo Aug 27, 2012 9:46 am

>> Wüste // Sandebenen

Während ich wartete, was Lucan tat, ob er trinken wollte, oder vielleicht sogar etwas baden, blickte ich mich um. Die Wasserstelle war recht groß, ich hätte allen falls einen kleinen Tümpel erartet, mehr nicht. Aber so groß wie diese Stelle war, ernährte sie wahrscheinlich alle Tiere hier in der Umgebung. Und deshalb beunruhigte mich die untergehende Sonne zunehmend, da ich keine Ahnung hatte, wer denn hier des Nachts so herumschlich. Wahrscheinlich nicht nur Freunde von einem kleinen Pferd und einem Menschen, die beide keine Ahnung hatten von dem Land, in dem sie gerade herumwanderten.

Aber ich ließ mir meine Ruhe nicht ansehen, wie immer schien ich selbstsicher nach Außen hin. Eigentlich war das hier ein schöner Ort, gerade im Sonnenuntergang... Wenn man Romantiker ist. Was ich nicht bin. Aber gegen das Sonnenlicht konnte ich eindeutig ein paar Gestalten am Rand der Wasserstelle erkennen. Pferde? Konnte ich mir fast nicht vorstellen, aber es waren ganz eindeutig Pferdekonturen. Nachdenklich setzte ich mich auf eine Stein am Ufer und beobachtete abwechselnd Lucan und die Pferde am Ufer. Aberder schien sich nicht wirklich für die Wildpferde, und auch nicht für die Umgebung zu interessieren. Ich zuckte die Schultern. Nun gut, dann eben zurück. So gelassen ie er jetzt war, konnte ich morgen wohl auch einen Ausritt wagen. Ich stand auf und machte mich auf den Weg zurück zur Ranch.

[denkt nach | sieht Yacaru & Co. | geht zurück zur river Side Ranch]

>> River Side Ranch // Boxen


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BeitragThema: Re: Die Wasserstelle   Mi Sep 05, 2012 7:50 am

Zeitsprung

Uhrzeit:

Frühmorgens // ca. 7 Uhr

Wetter:

Das Gewitter vom Vortag ist kaum noch zu spüren. Alle Feuchtigkeit ist schon wieder verdunstet, nur noch ein paar kleine Quellwolken schweben über dem Horizont und wenn man Glück hat, ganz viel, Glück hat, verdecken sie einmal die aufgehende Sonne. es wird recht schnell warm werden, schon jetzt liegen die Temperaturen bei 18°C.


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